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Die schwedische Band WITCHCRAFT meldet sich nach 4 Jahren mit ihrem langersehnten 5. Album „Nucleus“ zurück. Zum neuen Album wechselte Mastermind Magnus Pelander nicht nur die gesamte Mannschaft aus, sondern verkleinerte das ganze Ensemble von drei auf zwei Mitstreiter, sodass er nun zusätzlich zum Gesang auch wieder selbst in die Gitarrensaiten schlägt. Das Album erschien am 15. Januar 2016 via dem Plattenlabel Nuclear Blast Records.

Es kommen schon verdächtig viele gute Bands aus Schweden. Die hier auch: WITCHCRAFT machen Doom und schweren Rock, der an alte Zeiten erinnert. Und das machen sie ziemlich gut.

Ein stampfender Rhythmus, schwere Gitarrenriffs, Flöten, wie man sie von JETHRO TULL oder den SPIRITUAL BEGGARS kennt, eine prägnante Stimme: Wenn WITCHCRAFT auf ihrem neuen Album „Nucleus“ Songs wie das Kraftpaket „The Outcast“ anstimmen, fühlt man sich auch dann wohl, wenn man bisher nichts mit dem Oeuvre der schwedischen Doom-Metal/Hard-Rock-Band zu tun hatte. Da wird einem klar, warum Elija „Frodo“ Wood die Band als „amazing“ bezeichnet hat.

„Nucleus“ ist das zweite Album, das beim Donzdorfer Metal-Label Nuclear Blast erscheint. 2000 von Magnus Pelander als PENTAGRAM-Tribute-Band gegründet, hat sich das Bandgefüge von WITCHCRAFT immer wieder verändert. Nun sind mit Rage Widerberg (Schlagzeug) und Tobias Anger (Bass) zwei neue Mitstreiter an Bord. Die Produktion hat Pelander gemeinsam mit Philip Gabriel Saxin und Anton Sundell übernommen. Die Songs schweifen bisweilen stark aus: Das Titelstück bringt es auf 14 Minuten, „Breakdown“ sogar auf fast 16. Die Band selbst sagt über die erste Platte seit dem 2012er „Legend“, sie verkörpere die „eher rohere Ausrichtung“ früherer Witchcraft-Aufnahmen als auch die „moderne Schlagseite der jüngeren Vergangenheit“. Die Doppel-LP enthält zehn Songs, darunter den Bonustrack „Chasing Rainbows“.

Auf „Nucleus“ werden modernere Classic-Rock-Elemente, wie sie schon vermehrt auf „Legend“ zu hören sind, was damals 2012 bei einigen alten Fans nicht wirklich gut ankam, perfekt mit Elementen aus den Anfängen der Band vermengt. Psychedelische Melodien wechseln und ergänzen sich mit doom-lastigen Gitarrenwänden. Der wechselvolle Einsatz von Pelanders Stimme von leisen sprechähnlichen Passagen und Wehklagen bis zum kraftvollen Schreien fördert und unterstreicht die Dynamiken der Songs und des Albums. Alles wirkt wie aus einem Guss.

Titelliste

1 - Malstroem 8:31
2 - Theory of consequence 2:24
3 - The outcast 5:56
4 - Nucleus 14:08
5 - An exorcism of doubts 7:39
6 - The obsessed 4:46
7 - To transcend bitterness 4:01
8 - Helpless 6:26
9 - Breakdown 15:55
10 - Chasing rainbows 3:51

Line up

Magnus Pelander | vocals, guitar
Tobias Anger | bass
Rage Widerberg | drums

Credits

Produced By Philip Gabriel Saxin And Anton Sundel

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