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Entstehung
„a.Ura und das Schnecken.Haus“ ist die 14. Veröffentlichung und das fünfte Studio-Album der Band „Samsas Traum“. Die Erstauflage wurde 2004 als auf 2.999 Stück limitierte Doppel-CD im DIN-A5 Format veröffentlicht. Heute ist das Album nur noch in einer kleineren, weniger aufwändigen Digipack-Ausgabe erhältlich.

Die CDs umfassen insgesamt 23 Lieder, die limitierte CD enthält noch zwei Bonustitel sowie einen Videoclip des Stückes „Endstation.Eden“, aufgezeichnet auf dem M'era Luna Festival 2004.

Für das aufwendige Artwork zeichnet Ingo Römling aka monozelle verantwortlich. Die Promobilder von Alexander Kaschte wurden von angst im wald aufgenommen.

Über die Musik
Die Musik enthält unter anderem symphonische Elemente. Jedoch ist von melodischen, ruhigen Akustikgitarren über Klavierstücke bis zu Metal alles vorhanden.

Bemerkenswert an dem Album ist, dass es, wie bereits „Tineoidea“ und „Die Liebe Gottes“, eine fortlaufende Geschichte erzählt. Dieses Mal ist es jedoch so, dass sie nur selten in Dialogen, sondern in gebundener Form und fast ausschließlich vom Sänger Alexander Kaschte wiedergegeben wird.

Inhalt
„a.Ura und das Schnecken.Haus“ erzählt eine Liebesgeschichte. Im Grunde kann man jede der 23 Titel als alleinstehende Kurzgeschichte betrachten, jedoch erkennt man beim näherer Analyse des Textes eine fortlaufende Handlung.

Die Ausgangssituation besteht darin, dass ein Junge, der in ein Mädchen verliebt ist, in ein anderes Land zieht. Er will den Weg zur Liebe zu ihr finden. Dazu müssen sie vorerst beide ihre Gegenwart, ihre Vergangenheit sowie auch ihre Zukunft auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Im zweiten Stück, „Der Riesenraddieb“, wird beschrieben, wie der Riesenraddieb (eine Metapher für die unglücklichen Umstände) den beiden ihr „Glück“ stiehlt.

Im Weiteren werden die Charaktere in ihrer Kindheit vorgestellt (siehe „Das Mädchen aus dem Inneren des Ketten.Karussels“ und „Der Junge lebt im Brunnen“). Von diesem Zeitpunkt werden die wichtigsten Abschnitte im Leben des Protagonisten (welcher von Alexander Kaschte verkörpert wird) behandelt. Dieser Handlungsabschnitt beginnt mit dem Stück „Flohzirkus“, in dem eine Hellseherin den Zuhörer darauf vorbereitet, was dem Protagonisten zustoßen wird. Nennenswertesten Teile dieses Handlungsabschnittes sind „Der Spiegel sieht mich nicht“, „Der Wald der vergessenen Puppen“, „Ein Kater kennt den Weg“, „Ein Name im Kristall“, „K.haos-Prinz und Wind.Prinzessin“ sowie „Dort oben sterben Tiere“. Hier wird unter anderem beschrieben, wie der Protagonist sich selbst hinter seinem innerlichen Hass wiedererkennt, wie er auf Spuren aus seiner Vergangen- und Kindheit stößt und wie er zum Vegetarier wird. Diese Titel beziehen sich allesamt auf Alexander Kaschtes Leben.

Im nächsten Handlungsabschnitt, „Die Zähne in der Hand“, erhebt er sich über den Feind, der sich die ganze Zeit nicht um ihn, sondern tief in ihm befand. Er besiegt diesen Teil seines Charakters.

Das Finale bildet „A.usgesperrt“. In diesem Part machen die beiden zusammen noch mal eine Abhandlung des ganzen, schließlich haben sie sich noch gefunden und sperren sich aus dem Schneckenhaus aus.

Das letzte Stück ist eine Art Abspann, welcher vor allem musikalisch dem ganzen Stück ein fröhliches Ende gibt, so war die Stimmung in dem vorletzten eher düster und nachdenklich. Der, eine Moral oder einen abschließenden Satz bildende Wortlaut heißt: „Liebe ist mehr als nur ein Wort.“

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