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Biografie

  • Geburtstag

    17. Februar 1942

  • Geboren in

    Gevelsberg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

  • Gestorben

    10. Dezember 2008 (mit 66 Jahren)

Klaus Weiss (* 17. Februar 1942 in Gevelsberg (Westfalen) ist ein deutscher Jazz-Schlagzeuger.

In den sechziger Jahren spielte er im Klaus-Doldinger-Quartett und entwickelte sich neben Ralf Hübner und Joe Nay zu einem der wichtigsten deutschen Jazz-Drummer.

Weiss spielte unter anderem mit den folgenden Musikern: Benny Bailey, Cecil Bridgewater, Don Byas, Philip Catherine, Eddie Lockjaw Davis, Jerry Dodgion, Kenny Drew, Booker Ervin, Wilton Gaynair, Herb Geller, Dusko Goykovich, Johnny Griffin, George Gruntz, Friedrich Gulda, Slide Hampton, Billy Harper, Hampton Hawes, Ingfried Hoffmann, Clifford Jordan, Herbie Mann, Howard McGhee, Don Menza, Tete Montoliu, George Mraz, Sal Nistico, Walter Norris, Horace Parlan, Bud Powell, Jerome Richardson, Tony Scott, René Thomas, Peter Trunk, Mal Waldron, Leo Wright and Attila Zoller.

Als seine Vorbilder bezeichnet er „Big“ Sid Catlett, Klook, d. h. Kenny Clarke, Art Blakey, Buddy Rich and Philly Joe Jones. Manche Kenner meinen aus seinem stets kompetenten Spiel auch Einflüsse von Shelly Manne herauszuhören.

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