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Info Deutsch: Am 23. Oktober 2015 stellten Empire in Dust ihr Debütalbum "A Place to Rest" vor: Abwechslungsreich, eingängig und mitunter kantig – so präsentiert sich die als Indie-Electropop bezeichnete Melange aus Elektronik, E-Bass und rockigen bis technoiden Beats. Die Vocals von Manuel und Alina erzählen von einst bedeutsamen Dingen – und von der Suche nach einem Platz zum Innehalten.

Info English: On October, 23rd, 2015 Empire in Dust introduced their debut album „A Place to Rest“: Diverse, catchy but also infused with some edges - that’s the band’s sound and it is called Indie-Electropop - a mixture of electronics, electric bass and beats between rock and techno. The vocals of Manuel and Alina tell stories of once important things and about the quest for a place to rest.

Info Español: El 23 de Octubre de 2015, Empire in Dust presenta su album debut "A Place to Rest": Ecléctico, pegadizo pero con diversas aristas - Así es el sonido de las bandas enmarcadas dentro del Indie-Electropop - Una mixtura de sonidos de sintetizadores, bajo eléctrico y ritmos entre el rock y el tecno. Las voces de Manuel y Alina cuentan historias que alguna vez fueron importantes en la búsqueda de un lugar para el descanso.

Tracklist A Place to Rest:
01. Always Blue (00:12)
02. Cut (00:54)
03. Bliss & Starvation (01:36)
04. Downtime (02:20)
05. Libria (03:01)
06. Against Reality (03:49)
07. Silent World (04:34)
08. The Glade (05:20)
09. Washed Away (06:02)
10. Your Light (06:34)
11. Retrospective (07:09)

Empire in Dust:
– Manuel (Vox, Songs, Sounds)
– Alina (Live-Keys, Vox)
– Lars (Live-Bass)

Internet:
http://www.empire-in-dust.de
http://www.facebook.com/empireindust

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Hintergrund zu "A Place to Rest" (Deutsch):
Passend zum Herbst – jenen Tagen zwischen der Hochstimmung des Sommers und der Stille des Winters – tauchen Empire in Dust mit A Place to Rest den Hörer in ein spannungsreiches und angenehmes Wechselbad von Klängen und Emotionen: Viele der Songs klingen zuversichtlich, gehen nach vorne. Doch hört man genauer hin, stimmen sie auch nachdenklich: In den vieldeutigen Lyrics geht es um das Streben nach Größerem, nach dem Guten und Perfekten ­- in ganz unterschiedlichen Situationen des Lebens. Doch es geht auch um das Scheitern daran und darum, herauszufinden, was am Ende zählt und was bleibt…

Wie die Musik auf A Place to Rest stecken auch viele Menschen voller Energie und wollen etwas bewegen. Doch mancher ist rastlos, folgt vergebens überhöhten Idealen und verliert sich darin. Die ursprünglichen Intentionen geraten in Vergessenheit. Und das Selbst? Ein Fremder. – Die Geschichten in den Songs wollen daran erinnern, sich immer wieder Zeit und Raum zu nehmen und dort das Leben für eine Weile in seinem wahren Tempo vergehen zu lassen.

Musikalisch wurde das Debüt der drei Berliner vor allem von Indie-Pop und -Rock beeinflusst. Der E-Bass bleibt dabei allerdings das einzige Zupfinstrument; warme Synthie-Sequenzen und -Flächen bestimmen das Klangbild. Stimmige Kompositionen treffen auf einen dichten Sound, der jedoch soweit aufgeraut wurde, dass die Musik auch langfristig interessant und somit im Ohr bleibt.

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