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Es ist jedes Mal das gleiche: eine neue Hamster-Platte ist da und ich bin überzeugt, die beste BOXHAMSTER-Scheibe ever in den Händen zu halten. Doch diesmal ist es einen Tick anders, denn ganz objektiv halte ich "Tupperparty" für das bisher gelungenste Werk der Gießener. Das liegt einerseits daran, daß mit Martin von EA 80 ein "Berater" (den Begriff "Produzent" will sowohl die Band als auch er vermeiden) mit im Studio war, dessen Händchen ich doch bei der einen oder anderen Gitarre herauszuhören vermeine. Und andererseits haben sich Ulf, Nils, Philipp und Co in den beiden Jahren seit "Prinz Albert" doch ganz schön weiterentwickelt. Das soll allerdings nicht heißen, daß die BOXHAMSTERS jetzt keinen Punkrock mehr spielen, nein, in gewisser Weise sind sie punkiger als je zuvor, aber sie haben es geschafft, eine Platte aufzunehmen, bei der wirklich JEDER der zwölf Songs ein Unikat, eine Perle und doch auch wieder perfekt mit den anderen verzahnt ist. So ist "Ballermann 6" ein Pogo-Klopper bekannter Bauart, während "Klostein" als einer der herausragendsten Songs einen schweren STEREOLAB-Einschlaf aufweist. "Geisel" ist die ganz eigene Gießener Antwort auf all die von Blechbläsern getunten Punkercombos, "Sunil" ein irgendwie völlig typischer Hamster-Song, "Lurchi" mal wieder ein gelungener Mädchenherzenbrecher, "Mono" rechnet drastisch mit all den hyperkorrekten Polit-Pharisäern ab und hat ein kultiges "Boot"-Intro, "Radio" stammt von der NDW-Combo NICHTS, "Arschbombe" ist die Proklamierung des Triumvirats von DACKELBLUT, EA 80 und BOXHAMSTERS, und dann sind da noch zwei, drei andere. Ach so, der Plattentitel: Fragt mich nicht, was es damit auf sich hat. In Cos Wohnung jedenfalls konnte ich nicht mehr Tupperware-Produkte entdecken als in jedem anderen Haushalt. Joachim Hiller - Ox Fanzine

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