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Parklife ist das dritte Studioalbum der Britischen-Band Blur und erschien am 25. April 1994. Grunge überrollt Anfang der Neunziger das Vereinigte Königreich. Doch schon bald entfaltet sich eine zutiefst englische Alternative zu US-Slackertum, Entfremdung und Teenage Angst. Zwei Singles von Suede und Blur stehen 1992 am Anfang und nur zwei Jahre später ist Britpop mit „Parklife“ und „Definitely Maybe“ von Oasis an seinem Höhepunkt angelangt. Die Band greift den „Mods“ Style der letzten Jahrzehnte auf, mischen Elektronik und Gitarrensoli.

Sie knüpfen 1994 mit ihrem Album „Parklife“ besonders an die sozialen Kommentare aus den Swinging Sixties an, unterfüttern den Sound der Kinks und Beatles mit Pop, Punk. Tradition englischer Art School Bands. Spätestens mit Blurs erster Hymne „Girls and Boys“ übernehmen wieder Bands aus dem UK die Herrschaft im eigenen Land, sie singen in ihrem regionalen Dialekt und hüllen sich mit nur halb vorgetäuschtem Patriotismus in die Flagge des Vereinigten Königreichs.

Das Album Parklife erreichte 1994 drei Mal Platin im Vereinigten Königreich und erhielt im gleichen Jahr vier Auszeichnungen bei den BRIT Awards.

Titelliste

1. "Girls & Boys" 4:50
2. "Tracy Jacks" 4:20
3. "End Of A Century" 2:46
4. "Parklife" (starring Phil Daniels) 3:05
5. "Bank Holiday" 1:42
6. "Badhead" 3:25
7. "The Debt Collector" (Instrumental) 2:10
8. "Far Out" 1:41
9. "To The End" 4:05
10. "London Loves" 4:15
11. "Trouble In The Message Centre" 4:09
12. "Clover Over Dover" 3:22
13. "Magic America" 3:38
14. "Jubilee" 2:47
15. "This Is A Low" 5:07
16. "Lot 105" 1:17

Besetzung

Gesang: Damon Albarn
Gitarre: Graham Coxon
Bass: Alex James
Schlagzeug: Dave Rowntree

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