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Burn Your Fire for No Witness ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Folk Musikerin, Sängerin und Liedermacherin. Das Album erschien am 18. Februar 2014 via dem Plattenlabel Jagjaguwar.Wow, jetzt hat die aus St. Louis stammende Sängerin und Musikerin es raus, bringt ihre Songs hier auf den Punk. In ihrer Stimme liegt bei den rockigeren Stücken so ein Fata Morgana-Hitze-Flimmern, bei den Songwriterpieces offenbart sich Reinheit und Unschuld. Egal, wie sie sie einsetzt und welche Intensität sie anschlägt, man fühlt den Glanz und das Knistern in jeder Note. Das 2tes Album zeigt eine an Selbstbewusstsein gewachsene Musikerin, der in Triobesetzung mit Drums und Bass hier ein großer Wurf gelungen ist. Mit einer Stimme, die am ehesten an die von Amber Webber (Black Mountain) erinnert und einem sehr gut mit Verve umgehenden Songwriting zwischen 60s- und 70s-Rock, Folk, Psychedelic und Blues. Stellenweise erinnert´s an Scout Niblett, bei den ruhigeren Songs an Mirel Wagner, denn ein bisschen Dunkelheit liegt immer in ihrem Gesang. *Jagjaguwar

Auf ihrem neuen Album »Burn Your Fire For No Witness« singt Angel Olsen mit einem aus voller Kehle und mit einer gewagten, aussagekräftigen melodischen Note. Mit der Hilfe von Produzent John Congleton entstand ein aufgewühltes, knisterndes Album voll von leuchtender Energie.

Angel Olson begann ihre Gesangskarriere als junges Mädchen in St. Louis. Ihre selbstveröffentlichte Debüt-EP »Strange Cacti« täuscht sowohl über ihre bisherige Schaffensperiode und ihre Herkunft im mittleren Westen hinweg. Im Anschluss ging Olsen einen Schritt weiter und präsentierte auf ihrem ersten vollwertigen Album (veröffentlicht auf Bathetic Records) eine gereifte Stimme und tiefgründige Themen. Olsen wagte damit den Schritt in eine persönlichere Richtung. Nach intensiven Touren zog Angel Olsen für eine Zeit lang in das Logan Square-Viertel von Chicago, wo eine Sammlung Songs entstand, die in einem Jahr des Liebeskummers, der Reisen und der Transformation gewachsen waren, aus der schlussendlich »Burn Your Fire For No Witness« wurde.

Viele Stücke blieben dabei seit Beginn im Wesentlichen unverändert. Durch diese Intaktheit dürfen wir nunmehr eine deutlich selbstbewusstere Olsen erleben, die uns ihre Songs so präsentiert, als wären wir im selben Raum. Unsere Belohnung für das Betreten dieses Raumes sind Momente des Aufhorchens und die kraftvolle, aufreibende Erkenntnis unser selbst im Geflecht ihrer Songs.

Auf ihrem neuen Album „Burn Your Fire For No Witness" singt ANGEL OLSEN aus voller Kehle und mit einer gewagten, aussagekräftigen, melodischen Note. Mit der Hilfe von Produzent John Congleton entstand ein aufgewühltes, knisterndes Album voll von leuchtender Energie.

ANGEL OLSON begann ihre Gesangskarriere als junges Mädchen in St. Louis. Ihre selbstveröffentlichte Debüt-EP „Strange Cacti" täuscht sowohl über ihre bisherige Schaffensperiode und ihre Herkunft im mittleren Westen hinweg. Im Anschluss ging OLSEN einen Schritt weiter und präsentierte auf ihrem ersten vollwertigen Album (veröffentlicht auf Bathetic Records) eine gereifte Stimme und tiefgründige Themen. OLSEN wagte damit den Schritt in eine persönlichere Richtung.

Nach intensiven Touren zog ANGEL OLSEN für eine Zeit lang in das Logan Square-Viertel von Chicago, wo eine Sammlung Songs entstand, die in einem Jahr des Liebeskummers, der Reisen und der Transformation gewachsen waren, aus der schlussendlich „Burn Your Fire For No Witness" wurde. Viele Stücke blieben dabei seit Beginn im Wesentlichen unverändert. Durch diese Intaktheit dürfen wir nunmehr eine deutlich selbstbewusstere OLSEN erleben, die uns ihre Songs so präsentiert, als wären wir im selben Raum.

Unsere Belohnung für das Betreten dieses Raumes sind Momente des Aufhorchens und die kraftvolle, aufreibende Erkenntnis unser selbst im Geflecht ihrer Songs.
Rezensionen

„Eine Sängerin, die ihr Album mit einem Song namens „Unfuck The World“ beginnt, muss man einfach lieben. (…) Selten wurde dem Gefühl, nur Musik könne einem im Leben halt geben, so überzeugend Ausdruck verliehen.“ – DER SPIEGEL KW 07-2014

„Ihre Musik ist die eines gefallenen Engels, gezeichnet von existentiellen Ängsten, furchtloser Coolness und subtilem Sex.“ – SPEX 02 / 2014

„Nach Reverb-Ballade und Americana-Folk rückt das Wunderfräulein aus dem Will-Oldham-Umfeld dem Psychpop auf die Pelle. Unterproduziert, eindringlich und schaurig schön.“ – TV SPIELFILM 02 / 2014

„Angel Olsen (…) geht einem garantiert nie wieder aus dem Kopf (…) eine Melange aus Alternative Country, Americana-Lagerfeuer-Atmosphäre und Singer-/Songwriter- Folk, doch das beschreibt nicht die Magie, die von Olsens Stimme, den Texten und ihrer janglenden Gitarre ausgeht." – TONSPION. de 02 / 2014

„Angel Olsen vermag es mit ihrer unverfälscht auf Platte gebannten, charmant-melancholischen Art, den Hörer von Anfang bis Ende zu fesseln und mit all ihrer Aufrichtigkeit zu berühren.“ – ECLAT-MAG. de 02 / 2014

„Eine Sängerin die mit den Aufgaben wächst und uns hier ein atemberaubendes Album vorlegt. Anhören und genießen.“ (Platte der Woche #07) – OH FANCY. de

Titelliste:

1. "Unfucktheworld" 2:05
2. "Forgiven/Forgotten" 2:03
3. "Hi-Five" 2:57
4. "White Fire" 6:55
5. "High & Wild" 3:53
6. "Lights Out" 4:27
7. "Stars" 4:38
8. "Iota" 3:27
9. "Dance Slow Decades" 4:05
10. "Enemy" 5:43
11. "Windows" 4:07

Deluxe Edition Bonusttel:

12. "White Water" 5:40
13. "All Right Now" 2:59
14. "Only With You" 2:35
15. "May as Well" 2:39
16. "Endless Road (Hoyt Axton)" 2:04

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