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UNDERTOW präsentieren sich auf Ihrem neuen Album „Reap The Storm“ frischer und energiegeladener denn je. Die musikalische Umbesetzung bot die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, neue Fähigkeiten zu entdecken und diese natürlich auch konsequent auszuschöpfen. Man experimentiert zum ersten Mal intensiver mit längeren Gitarrensoli und zweistimmigen Parts, der Bass trägt mehr denn je mit dem ausgefeilten Drumming zum beständigen Fundament des Sounds bei. Zusammen mit den herausragenden Vocals zeigen die 10, zum Teil sozialkritischen, zum Teil persönlichen Songs wieder erneut eine deutliche Steigerung des Spektrums der Band. Energie, Eingängigkeit, Melodie und Aggressivität welche schon immer ein Markenzeichen von UNDERTOW wahren, rücken hier nochmals ein Stück klarer in den Vordergrund.
„Es ist ein Sturm der Emotionen, ein lupenreines Metal-Album das durch die verschiedenen Stimmungen der Songs getragen wird“, umschreibt Sänger, Gitarrist und Bandgründer Joachim Baschin das vielschichtige neue Epos, mit dem sich UNDERTOW einmal mehr neu definieren, viele neue Einflüsse verarbeiten und ihre ureigene Nische noch weiter ausbauen.
„Der Titel »Reap The Storm« passt sehr gut zum Entstehungsprozess des Albums, der ebenso durch Rückschläge geprägt war und wir etliche Herausforderungen bis zur Fertigstellung meistern mussten. Nicht zuletzt aber ist der Titel durch den noch von Tom verfassten Text zur Geschichte des Strafverfahrens Dudley and Stephens von 1884 entstanden, in dem es um Kannibalismus nach einem Schiffbruch ging und wie dieser zu rechtfertigen sei. Der Fall hatte damals einen regelrechten Sturm zwischen richterlicher Entscheidung und öffentlicher Meinung ausgelöst. Das Artwork des Frontcovers soll quasi die Ruhe vor dem Sturm symbolisieren, die Wirbelsäule als widerstandsfähigen, unerschütterlichen Part, während die Pusteblume sich schon bei leichtem Wind in alle Himmelsrichtungen verteilt.“
Produziert und gemischt wurden die Songs zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit Roger Grüninger im Studio 141 in Schwäbisch Hall, der unter anderem auch schon für die Vorgänger „Don’t Pray To The Ashes“ und „In Deepest Silence“ verantwortlich war (Rock Hard Platz 1 & 3 / Metal Hammer 2 & 3). Auch beim Mastern hat man nichts dem Zufall überlassen und nahm die Dienste von Achim Köhler (Amon Amarth, Sodom, Accept, Primal Fear, Brainstorm… ) in Anspruch. Cover und Booklet wurden wieder von Björn Gooßes von Killustrations gestaltet (Sodom, Dew Scented, Hackneyed, Kvelertak…).

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