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Lyrics

Honig benetzte meine Lippen,
Sterne strahlten hell in meine Augen.
Der Geruch des Waldes erfasste meine Sinne,
Alles Schlechte längst nur noch Aberglaube.
Zehn Federn des Mandarins streichelten meine Haut zugleich,
Ich erfasste die Frucht, die stets unerreicht.

Ich sah Blumen blühen, neue Flüsse entstehn
Ich sah Berge wachsen, ich fühlte die Schmerzen gehn
Ich sah die Winde über die Meere wehn
Ich fühlte die Sonne hoch im Herzen stehn

Lyrics continue below...

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Mein Leben lang sah ich und doch war ich blind
Für all die Wunder für all das Sein
Mein Leben lang hörte ich und doch war ich taub
Für die Symphonie des Lebens, des Schicksals Reim

Alles um mich herum schloss sich zu einer Melodie
So klangvoll und rein, doch kalt wie das Ende
Ein Moment im Einklang und Zwie
Verstärkte den Druck meiner Hände.

Ich vergaß die Zeit, sie erstarrte zu Stein
Vom Licht der Sterne ich noch immer geblendet
Doch mit der Wärme in mir wuchs das Eis
Das Wissen in mir, dass dieser Moment endet.

Viele Nächte lag ich wach
Nie mehr wollt ich es vergessen
3 mal ichs ihr nachgerufen
7 Sünden mich stets zerfressen
In meine Zeit bringst Dunkelheit
Wirfst mich in Ketten... auf nimmer frei

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