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Blumen - Lyrics

Ich will, doch ich darf nicht
Ich will, doch ich darf nicht
Ich will, doch ich darf nicht
Ich will, doch ich darf nicht
Ich will, dass du gehst
Nein ich will, dass du noch bleibst
Ich will mich beherrschen, doch mein Kopf streikt

(Eigentlich) gehörst du ihm und nicht mir, und
(Eigentlich) gehöre ich ihr und nicht dir, doch
(Leider ist) uns das beiden gerade nicht so wichtig
Wichtig ist nur, dass es auf der Welt nur dich und mich gibt
Ich atme ein, ich atme aus
Ich lass es sein, ich scheiße drauf
Du küsst mich, ich geb' auf
Ich spüre Blitze auf der Haut
Deine Blicke zieh'n mich aus
Ich küsse und ich küsse und ich küsse diese Braut
Meine Hand wo sie nicht hin gehört
Dein Atem fängt zu brennen an
Dein Körper voller Flammen, immer dort wo meine Hände waren
Und über uns, malt Satan Herzen in die Luft
Noch ist alles schön, doch folgen Schmerzen dem Genuss

Dieser Abend ist der Frühling und wir werden wie zwei Blumen sein
Schon morgen ist es Winter, doch bis dahin gibt es nur uns zwei
Wir blühen so lang die Sonne wärmt, der Herbst bringt die Tränen
Wir leben ein'n Sommer lang und sterben dann ewig

Sie will, doch sie darf nicht
Sie will, doch sie darf nicht
Sie will, doch sie darf nicht
Sie will, doch sie darf nicht
Sie will, dass ich gehe, nein sie will das D-Bo bleibt
Sie will sich beherrschen, doch ihr Kopf streikt

(Eigentlich) sagt das Herz dir schon was richtig ist, und
(Eigentlich) ist es ehrlich wenn es mit dir spricht, doch
(Leider ist) es manchmal nur auf den Moment fixiert
Egal ob alles nieder brennt, egal was passiert
Ihre Zähne auf den Lippen, ihr Körper schwebt
Worte wie Gebete zwischen Küssen, ihr Körper bebt
Ich kann nicht atmen, in Ekstase, ich krieg' keine Luft
Ein Kuss, ein Kuss, ein Kuss und noch ein Kuss
Alles strahlt und singt, ein Traum aus Glück um unsere Seelen
Dein Atem wärmt mein Ohr, wir sind zurück in uns'rem Leben
Über uns, malt Satan Tränen in die Luft
Eben war's noch schön, jetzt folgen Schmerzen dem Genuss

Dieser Abend ist der Frühling und wir werden wie zwei Blumen sein
Schon morgen ist es Winter, doch bis dahin gibt es nur uns zwei
Wir blühen so lang die Sonne wärmt, der Herbst bringt die Tränen
Wir leben ein'n Sommer lang und sterben dann ewig

Writer(s): Max Mostley, D.-bo, raf

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