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Gegen Anfang der 1980er Jahre kam es im Zuge der Punk-Bewegung zu einem Revival, das als Neo-Psychedelia bezeichnet wurde. Hierzu zählten neben Vorläufern wie die amerikanische Band Chrome, die britischen Bands The Soft Boys und die Television Personalities. In Deutschland gehörten die 39 Clocks zu den frühesten Vertretern der Neo-Psychedelia. Auslöser des Revivals waren zum einen die Wiederveröffentlichung alter Aufnahmen aus den 1960er Jahren auf Kompilationen, wie z. B. der Nuggets-Kompilation von 1972 das 1976 in neuer Auflage erschienen war. Sowie die Zusammenstellungen der Pebbles-Serie von 1979 und das damit einhergehende Garagenrock-Revival, bei dem es viele Überschneidungen zum Psychedelic Rock gab. Zum anderen waren vor allem in Großbritannien Revivals wie das Mod-Revival, Rockabilly-Revival (siehe auch Psychobilly) oder das Ska-Revival modern geworden. Neo-Psychedelia folgte als ein weiteres Revival diesem Trend.

In den 1980er Jahren wuchs das Revival des Neo-Psychedelic um unzählige Bands, von denen die meisten von der großen Rockwelt unbeachtet im Untergrund wirkten. Spezialisierte Fanzines wie das britische Bucketful of Brains oder das deutsche Glitterhouse dokumentierten die Szene. In Los Angeles entstand eine Szene die unter der Bezeichnung Paisley Underground zusammengefasst wurde. Zu deren bekannteren Vertretern gehörten, Dream Syndicate, The Bangles und Green on Red. Weltweit gründeten sich immer mehr Bands die den Psychedelic Rock imitierten oder zu einem ihrer Haupteinflüsse machten. Darunter Bands wie The Fuzztones, The Flaming Lips, Spacemen 3 und Spiritualized. Aus Australien stammten The Church, in Neuseeland waren es The Chills und in Deutschland waren es die Kastrierten Philosophen, die ein wenig bekannter waren.

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