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Biografie

Polarøit sind Marius Lesemann aus Levesen und Jonas Gewald aus Meinefeld Im Januar 2019 veröffentlichten sie die ersten gemeinsamen Tracks.

Kennengelernt hat sich das Duo, wo sich Musikfreaks heutzutage nun mal kennenlernen − hinter der Theke eines US-Burgerbraters (in diesem Fall: seiner Bückeburger Filiale). Vor vier Jahren war das, Marius puzzelte zusammen mit anderen an dem Techno-Projekt „Trampolinmusik“ rum, Jonas hatte schon eigene Musik veröffentlicht. Die beiden quatschten über ihre Vorlieben, aber so richtig schien es nicht zu passen. Marius interessierte sich dafür, Musik zu produzieren, Jonas experimentierte mit seinem Klavier herum. Ein Knöpfchendreher und ein Tastendrücker: Dass das mal zusammen passen würde, konnte niemand ahnen.

Marius und Jonas gaben sich bei der Suche nach einem Namen besonders viel Mühe − bis sie „Pølaroit“ geboren hatten. „Bei einem Polaroid-Foto drückt man auf einen Knopf und sieht als Momentaufnahme dann sofort das Ergebnis“, sagt Marius, so in etwa müsse man sich auch den Produktionsprozess vorstellen. Die ungewöhnliche Schreibweise − das norwegische o und am Ende das harte „T“ − sind Konzessionen an Gepflogenheiten in der Techno-Szene. Viel Geld verdienen die beiden mit ihrer Musik noch nicht. „Dazu müssten wir viel mehr auf den Geschmack der Masse eingehen“, sagt Marius, der in Hannover Marketing-Management studiert. Jonas studiert im holländischen Enschede Musik für Medien.

Der Act will in der Masse auffallen und will dabei besonderes bieten. Bei „Pølaroit“ ist dies vor allem die Verbindung von High-Tech, wie sie in Computern steckt, mit einem altmodischen Instrument − dem Klavier. Im Sommer haben sie auf dem „Glow“-Fest in Stadthagen erstmals öffentlich gespielt. Marius und Jonas tüfteln gern, testen die Grenzen der Technik. „Ich habe zum Beispiel Tempotaschentücher ins Innere des Klaviers gehängt, zwischen Hammer und Saite“, erklärt Jonas. Der so gedämpfte Ton wird dann weiter verarbeitet. Marius hat sich einen uralten Kassettenrekorder besorgt. „Wenn ich dort Musik abspiele, nehme ich das Rauschen und das Gerumpel auf und verfremde es“, sagt er. In „Pølaroits“ Musik finden sich aber auch Geräusche wie Atmen, Husten und Stühleknarren, die während der Aufnahme entstehen.

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