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Biografie

Im Alter von fünf Jahren begann Zeebee Songs zu schreiben, Jazz- und Klassik-Instrumentals zu vertonen und diese aufzunehmen. Mit 17 tourte sie mit Pig Bag durch England, Ende der 80er veröffentlicht sie auf dem Schweizer Label Off Course mit ihrer damaligen Band „D-Sire“ ein Album.

Ende der neunziger Jahre startet „Zeebee“ (abgeleitet von „cb“ für cyberbabe) via Internet zahlreiche Kollaborationen mit Musikern, u.a. mit Gerhard Potuznik, Kevin Martin aka The Bug, Curd Duca, Klaus Waldeck, Volker Bertelmann aka Hauschka, Dock Drumming, Jeffry Math, Jox, Trishes, Ikarus, Scott Mc Fadyen und Parov Stelar. Für ihr erstes Solo-Album „Chemistry“, das 2004 als „Album der Woche“ auf FM4 vorgestellt wird, gibt es vor allem international beeindruckende Rezensionen. Mit ihrer eigenwilligen Stimme versetzt Zeebee „Melodiengebirge“, merken Kritiker an. Zeebee selbst sieht sich als Arbeiterin unter Tag: „I am a miner, and my voice is the drill.“

„Priorities“ erschien, wie das Debütalbum „Chemistry“, auf dem Wiener Avantgarde-Label Angelika Köhlermann (in Kooperation mit Monkey Music). Neben der Studioarbeit präsentiert die Künstlerin ihre Musik seit mehreren Jahren auch weltweit live in Konzerten. Zu Sunday Morning und Cartoonboom entstanden auch Musikvideos.

2007 erschien das Album „Ballroom Stories“ von Klaus Waldeck, an welchem sie in den meisten Songs als Autorin und Sängerin mitwirkte. So auch bei Memories, einem sehr einprägsamen, jazzigen und auf einem langsamen Offbeat aufbauenden Stück, in dem sie ihre gesangstechnischen Fähigkeiten ausbreitet. Bei Liveauftritten von Waldeck ist sie als Sängerin präsent.

Am 21. April 2008 veranstaltet Zeebee gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Dornbirn und Klaus Waldeck im Wiener Konzerthaus ein Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen. Gleichzeitig setzt sie sich auf ihrer neu erschienenen, Ärzte ohne Grenzen gewidmeten EP "In Peace We Live" mit vergessenen humanitären Krisen auseinander. Neben einer von ihr komponierten Orchesterversion, eingespielt mit dem Jugendsinfonieorchester Dornbirn, finden sich auf der CD Remixes von Waldeck, Gerhard Potuznik und André Pollmann. Präsentiert wurde die CD erstmals an dem Benefizabend für Ärzte ohne Grenzen im ausverkauften Wiener Konzerthaus.

"Be My Sailor", das dritte Soloalbum der Künstlerin wurde am 19. März 2010 auf dem Wiener Label Dope Noir veröffentlicht.

Diskographie:

Alben:

1987: D-Sire Moving Back And Forward', Label: Off Course
2004: Chemistry, Label: Angelika Köhlermann
2006: Priorities, Label: Angelika Köhlermann/Monkey Music
2007, Klaus Waldeck: Ballroom Stories (Gesang und Autorin), Label: Dope Noir
2010, Be My Sailor, Label: Dope Noir

EPs:

2003 Tender EP, Label: zeebeemusic
2005 Cartoonboom Video EP, Label: Angelika Köhlermann
2008 In Peace We Live EP für Ärzte ohne Grenzen, Label: Dope Noir
2010 "In Peace We Live EP", Label: Dope Noir

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