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Biografie

  • Gegründet

    Berlin, Deutschland

  • Mitglieder

    • Douglas Greed
    • Fabian Kuss

Das zur Band gewachsene Projekt Yeah But No der in Berlin lebenden und arbeitenden Musiker Douglas Greed und Fabian Kuss spürt in regnerischer Electronica der Schwere von Bruch und Ende nach. Es zelebriert die in jedem Wandel liegenden Energie und die Schönheit des Neubeginns. In cleveren Kompostionen kartografiert das Duo wie nebenbei die in Synthesizer und drum machines verborgen liegende Melancholie.

Greed und Kuss lernen sich 2013 kennen, als ersterer einen Sänger für neue Tracks sucht. Das geschmackvolle Erfolgslabel Freude am Tanzen veröffentlicht zu diesem Zeitpunkt Greeds Musik. Er tourt damit quer durch Europa, spielt in Mexiko und Australien. Mit Mooryc hat Greed außerdem ein Album mit dem gemeinsamen Projekt Eating Snow veröffentlicht. Doch Greed schreibt und produziert unermüdlich weiter. An dieser Stelle laufen er und Fabian Kuss sich über den Weg. "Ich habe einen Profi gesucht," erinnert er sich. "Das war sehr spontan. Es stand ein Konzert auf der Fusion an, und das war alles mit ziemlich heißer Nadel gestrickt. Aber es hat sofort funktioniert. Sehr gut sogar. Unsere Ideen passten hervorragend zusammen."

Auf gemeinsamen Auftritten in Klubs und auf Festivals national und international entwickeln die beiden eine so lässige wie mitreißende Bühnenpräsenz. Und nach der Veröffentlichung von gut einem Dutzend gemeinsamer Tracks - unter anderem auf BPitch Control, Noir und Cocoon Records - entscheiden die beiden, sich die künstlerische Verantwortung zu teilen und in Zukunft gemeinsam Stücke zu schreiben. "Auf den langen Fahrten haben wir uns gegenseitig musikalisch heraus gefordert und unsere Schnittmenge gefunden," erzählt Kuss. "Und auf all den Konzerten wurde uns immer mehr klar, dass wir unser Projekt zu einer verbindlichen Band machen wollen."

Greed und Kuss beziehen Ihre Energie dabei aus ihren grundsätzlich anderen Herangehensweisen. Greed beschreibt sich als Autodidakt, lässt gern Zufall oder Fehler entscheiden. Kuss hat Gesang studiert, sich mit seinen Bands und Projekten von Jazz über Funk oder Pop in allen erdenklichen Musikrichtungen ausprobiert und lässt jede Menge Außensicht mit in das Projekt einfließen. In diesem Spannungsfeld verschmelzen sie elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen zu einem klugen und mitreißenden Hörgenuss.

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