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Biografie

2009 hatten sich Juha Raivio und Aleah Starbridge bei Aufnahmen für Raivios Hauptband Swallow The Sun kennen und lieben gelernt. Aus einigen gemeinsamen Acoustic-Ideen entstand schließlich das Doom-Projekt Trees Of Eternity. Langjährigen Arbeiten an einem gemeinsamen Album folgt nun „Hour Of The Nightingale“, dessen Release Starbridge nicht mehr erleben durfte – sie erlag im April einem Krebsleiden und wurde nur 39 Jahre alt. Mit Wehmut wird nun auf ihr Vermächtnis geblickt.

TREES OF ETERNITY ist das Projekt des Swallow the Sun-Gitarristen Juha Raivio und der Sängerin Aleah Stanbridge, die durch Gastauftritte bei eben genannter Band und auch Amorphis den Fans bekannt sein dürfte. Diese Geschichte geht nicht nur Fans der 2009 ins Leben gerufenen Trees Of Eternity nahe: HOUR OF THE NIGHTINGALE ist das erste Album der finnisch-schwedischen Gruppe und zugleich das letzte Werk mit Sängerin Aleah Starbridge.

Das Line-Up wurde später durch Kai Hahto (Nightwish, Wintersun), Fredrik und Mattias Norrman (ex-Katatonia, October Tide) ergänzt. Die Albumproduktion hat etwas länger gedauert, doch kurz bevor es veröffentlicht werden sollte, verstarb Aleah am 18. April 2016 an einem Krebsleiden. Der ganze Umstand wird noch tragischer, wenn man weiß, dass Aleah und Juha nicht nur auf musikalischer Ebene miteinander verbunden waren.

Die Veröffentlichung stand auf der Kippe, das ursprüngliche Label sprang ab. Glücklicherweise erklärte sich das Team von Svart Records bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, sodass die Musik doch noch veröffentlich wurde. Der einzigartige, geisterhafte Gesang Aleahs prägt diese Scheibe und verleiht ihr eine besonders melancholische, dunkle Atmosphäre. Dieses Album ist bewusst ruhig gehalten, es waren keine Growls vorgesehen. Es sind jedoch zwei Gastmusiker dabei, die aber keineswegs als Kontrast fungieren, sondern das jeweilige Lied durch ihre Präsenz/ Stimme hervorragend ergänzen. Dies sind Mick Moss von Antimatter und Nick Holmes von Paradise Lost. Gerade der letzte Song mit Nick (Gallows Bird) ist ein wundervoller und sehr epischer Abschluss des ganzen Albums, trotz des langsamen Tempos.

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