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Biografie

  • Geburtstag

    29. Oktober 1957 (63 Jahre alt)

  • Geboren in

    Orange, Orange County, California, Vereinigte Staaten

Toni Childs (* 29. Oktober 1957 in Orange, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Am erfolgreichsten war sie bislang in Neuseeland, wo sie sechs Top-40-Singles sowie zwei Platinalben verzeichnen konnte. In Deutschland wurde sie 1988 durch den Titel Stop Your Fussin’ bekannt.

Childs wuchs in den amerikanischen Bundesstaaten Arkansas, Kansas, Oklahoma und Nevada auf. Ihre religiösen Eltern verboten ihr das Hören von Popmusik und Kinobesuche. Mit 15 Jahren – nachdem sie ein Pink-Floyd-Konzert besucht hatte – riss sie von zuhause aus, um Musikerin zu werden.

Childs schloss sich 1979 der neu gegründeten Band Berlin an, verließ diese aber noch vor der Aufnahme des ersten Albums, um ihre eigene Band zu gründen. Mitglieder waren Jack Sherman (später Red Hot Chili Peppers) sowie Michael Steele (später The Bangles). Die Band tourte bis 1981, ohne ein Album zu veröffentlichen, und löste sich dann auf. Childs unterschrieb einen Plattenvertrag bei Island Music, zog nach London und spielte in verschiedenen Clubs, es kam aber nicht zu einer Veröffentlichung.

1985 kehrte sie nach Los Angeles zurück und unterschrieb einen Vertrag bei A&M Records. Erst im Sommer 1988 wurde das Debütalbum unter dem Titel Union veröffentlicht. Es erreichte Platz 63 in den amerikanischen Albumcharts und wurde mit einer Goldenen Schallplatte für 500.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. Das Album war zudem auf Platz 1 in Neuseeland und erreichte Platinstatus. In diesem Jahr wurde sie für zwei Grammy Awards nominiert, als beste neue Künstlerin und beste weibliche Rocksängerin. Sie tourte zudem als Vorgruppe von Bob Dylan. Die Kalifornierin Toni Childs liefert mit "Union" ein glänzendes Debüt ab. Die junge Dame bezaubert den Zuhörer mit balladenhaften Liedern, die eine warme, entspannte Atmosphäre ausstrahlen. Sie läßt sich in Songs wie "Dreamer", "Walk And Talk Like Angels" oder "Hush" von Stimmungen und Gefühlen leiten, scheut sich aber auch nicht, sich im Stück "Zimbabwe" mit der politischen Situation in Afrika auseinanderzusetzen. Hollywoods Studio-Mafia mit David Ricketts (David & David) und David Tickle (Split Enz) am Regiepult verleihen den wunderschönen, zumeist von Toni selbst geschriebenen Liedern einen detailreichen Sound.

Das nächste Album House of Hope folgte im Sommer 1991. Es erreichte Platin in Neuseeland und enthielt mit I’ve Got to Go Now einen Top-Five-Hit in Australien; da sich das Album jedoch in den USA nicht gut verkaufte, trennte sich die Plattenfirma von ihr. Childs wechselte zu einem Label von Geffen Records und veröffentlichte Mitte 1994 The Woman’s Boat. Als Gastmusiker wirkte hier Peter Gabriel in dem Stück I Met a Man mit. Sie erhielt zwar eine weitere Grammy-Nominierung, aber da sich auch dieses Album schlecht verkaufte, wurde ihr Vertrag erneut gekündigt.

Für ihr nächstes Album mit dem Arbeitstitel Bare fand sie 1996 keine Plattenfirma. Das im Herbst selben Jahres erschienene Best of-Album The Very Best of Toni Childs wurde zum am fünftmeist verkauften Album des Jahres in Australien und erreichte Gold in Neuseeland. 1997 zog sich Childs aus dem Tourgeschäft zurück, nachdem sie an der Basedow-Krankheit erkrankt war.

2004 schrieb sie den Titel Because You’re Beautiful für die Filmdokumentation Until the Violence Stops und gewann dafür einen Emmy Award.
Im April 2012 zog Childs von ihrer Insel Hawaii nach Australien und lebt jetzt in Byron Bay, New South Wales.
Weitere Veröffentlichungen
2014 Citizens of the Planet
2015 It's All a Beautiful Noise
2018 The Vault

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