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Biografie

Die Musiker begannen als The Blue Velvets, gegründet Anfang 1959 von John Fogerty und dessen Schulfreund Doug Clifford, sowie dem kurz darauf dazugestoßenen Stu Cook, im kalifornischen El Cerrito.

In einem Interview erklärte Doug Clifford, dass er John Fogerty in seiner damaligen Schule im Musikraum kennenlernte, wo dieser gerade Klavier spielte. Er war auf den Raum aufmerksam geworden, weil Fogerty dort gerade die Art von Musik hörte, für die sich auch Clifford interessierte, nämlich Stücke von Fats Domino und Little Richard.

Kurz darauf kam es zu folgender Gesprächssituation zwischen den beiden: Clifford: “I said ‘Do you wanna start a band?’ He said ‘what do you play?’ I said ‘I’m a drummer.’” („Ich sagte: ‚Willst Du eine Band gründen?‘ Er sagte: ‚Was spielst du?‘ Ich sagte: ‚Ich bin Schlagzeuger.‘“) Clifford besaß zu dieser Zeit eine Snaredrum und eine Bassdrum. “He said ‘Well, let’s do that, but actually I play guitar. I’m looking for a piano player.‘” („Er sagte: ‚Gut, lass uns das machen, aber ich spiele eigentlich Gitarre. Ich suche einen Klavierspieler.‘“)

Nach fünf Monaten ergänzte Stu Cook das Duo. Anfangs spielte dieser Klavier und lernte später noch Bassgitarre zu spielen. Etwas später gesellte sich dann noch Tom Fogerty, der ältere Bruder von John, zur Band. Sie spielten gemeinsam auf Schulveranstaltungen und kleinen Festen, wobei ihr Repertoire im Wesentlichen aus Instrumentalversionen der damaligen Hits bestand. Während dieser Zeit nahmen sie bereits einige Platten für den örtlichen Orchester-Musikverlag auf, blieben aber erfolglos.

Nach dem High-School-Abschluss aller Bandmitglieder arbeiteten The Blue Velvets kaum noch an einer musikalischen Karriere. Tom, der ältere der Fogerty-Brüder, hatte bereits eine eigene Familie zu versorgen; Doug Clifford und Stu Cook gingen aufs College und John Fogerty zur „Army Reserve“.

Als die vier 1964 einige Demoaufnahmen zur Plattenfirma „Fantasy Records“ brachten, war man dort von der Musik der Blue Velvets angetan. Die Musikstücke mit anschließend hinzugefügten Gesangsaufnahmen kamen dann als Schallplatte auf den Markt.

Allerdings waren die Musiker nicht begeistert, als sie bei der Veröffentlichung feststellen mussten, dass die Plattenfirma die Band in The Golliwogs – in Anlehnung an die Kinderbuchfigur Golliwog – umbenannt hatte. Zunächst hielt sich der Erfolg weiter in Grenzen, sie veröffentlichten ein paar unbeachtete Singles. Dennoch stachen die vier Musiker schon damals mit Eigenkompositionen aus der Masse der örtlichen Musikgruppen heraus.

Mit dem Lied Brown Eyed Girl, das im Jahr 1967 veröffentlicht wurde, löste John Fogerty seinen Bruder Tom als Sänger ab. Dieser Wechsel bedeutete erneut einen musikalischen Aufbruch; mit Walk on the Water entstand bald darauf das erste Stück, das kein Liebeslied war. Die letzte veröffentlichte Single unter dem bisherigen Namen war Porterville.

Creedence Clearwater Revival – Umbenennung, Durchbruch und Ruhm
Im Dezember 1967 benannte sich die Gruppe in Creedence Clearwater Revival um. Dieser Name entstand aus dem Vornamen (Credence) eines befreundeten Arbeitskollegen von Tom Fogerty und einer Biermarke (Clearwater), die unter anderem mit Reinheit warb. Clearwater stand jedoch auch für die Einstellung der Band zum Umweltschutz. Das „Revival“ symbolisiert den Zusammenhalt der Band, die sich nach einigen (nicht immer freiwilligen) Namensänderungen wieder selbst benennen durfte.

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