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Biografie

Das Geheimnis von Tim Freitag liegt in gleicher Dosis einerseits an dem charismatischen, exzentrischen Frontmann und andererseits an den beeindruckenden Mengen an künstlerischem Schweiss, den Tim Freitag bei den Bühnenaufführungen auf das Publikum ausgiesst. Dieses hochwirksame Aphrodisiakum zeugt von der ehrlichen Verpflichtung der Band und der intensiven Liebe zur Musik und schlägt von vornherein irgendwelche verbleibenden Pausen von schlechter Laune oder falscher Hemmung direkt aus der Bar.

www.timfreitag.com

Zwar stehen sie im Frühling ihres Bandlebens, Tim Freitag bespielen jedoch vor allem Herbstliches: verwelkende Beziehungen, gebrochene Herzen, dunkle Wolken am Horizont.

Wer von den Zürchern deswegen düsteren Vollbart-Folk erwartet, wird eines Lauteren belehrt; wenn Songs wie «Another Heart Has Lost Its Place» oder «Bruises» ruhig beginnen, dann nur, um dem späteren Saiten-Donnern mehr Anlauf zu lassen. «Baby I’ll Go» hingegen hält sich nicht lange mit einem Vorspiel auf, sondern geht gleich über zu hüftbeschwingter Action, zu tanzbarer Gitarrenmusik, die ihre 60s-Wurzeln nicht verleugnet und modernem Indie-Rock die Hand reicht.

Das gilt für die meisten Tracks des Männer-Quintetts, das erst Ende 2011 seine Konzert-Premiere in dieser Besetzung gab und seither Gig für Gig das hinbekommt, was vielen Schweizer Bands selten bis nie gelingt: ein fremdes Publikum trotz unbekannter Songs über die volle Showlänge unterhalten und begeistern zu können. Das liegt einerseits am charismatischen und mitunter exzentrischen Frontmann Janick, andererseits an der beeindruckenden Menge Schweiss, die Tim Freitag auf der Bühne vergiessen. Das zeugt von Ehrlichkeit und Spielfreude, wirkt wie ein hochpotentes Aphrodisiakum und spült schlechte Laune und falsche Hemmungen gleich zu Beginn aus dem Club.

Auch wenn die Musik einen Hauch Herbst in sich trägt, so passt Tim Freitags Pop’n’Roll problemlos zu den anderen drei Jahreszeiten und eignet sich nicht nur als Soundtrack für den namensgebenden Freitag, sondern kann, ach, sollte die ganze Woche durch bei voller Lautstärke gespielt werden.

English Version:

Although still in the springtime of their budding careers, Tim Freitag’s tunes have a mature, more autumnal spirit to them: withering, fading relationships, torn, shattered hearts, dark, ominous clouds on the horizon.

But if based on their melodies the folk of Zürich imagine a band of grizzled,
grey-bearded grandpa artists past their prime, well, then they’ve got another
thing coming! Songs like «Another Heart Has Lost Its Place» or «Bruises»
start off smooth, soothing, slow only to give more power, more impact to the
guitar string storm of thunder coming later on. «Baby I’ll Go» doesn’t simper
around too long with unnecessary foreplay, but goes right to the throat with
pelvis-swinging action, through danceable sounds unashamedly embracing
deep 60’s roots and tipping its hat to modern Indie Rock.

This is the quintessence of the tracks of this all-male quintet. The original
crew have been performing gig after gig and achieving what many Swiss
bands have failed to, or only rarely, do: entertain and enchant an unknown
audience, with unknown songs, over the course of an entire show. The secret
of this magic lies in equal doses, on the one hand, with the charismatic,
eccentric front man and, on the other, with the impressive quantities of
artistic sweat that Tim Freitag pour out onto audiences during their stage
performances. This highly potent aphrodisiac witnesses to the band’s honest
commitment and intense love of music and whisks away from the very onset
any remaining wisps of bad mood or false inhibition right out of the club.
Even though their music contains an after-note of Autumn, Tim Freitag’s
Pop’n’Roll is suitable as the full-blast soundtrack for all the four seasons,
twenty-four hours a day, all the days of the week!

www.youtube.com/timfreitagmusic
www.instagram.com/timfreitag
www.facebook.com/timfreitagmusic
www.soundcloud.com/timfreitag
www.twitter.com/timfreitag
www.mx3.ch/timfreitag

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