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Das erste Tiefenrausch-Studio-Album ROBOTERREVOLUTION reift in den Jahren zwischen 2001 und 2003 und ist das rauheste und ungeschliffenste Album der Band (sieht man von LIVE IM TRÄNENPALAST ab). Es wird gemeinsam mit Martin Anding im Klangwerkstudio im Haus der Jugend an der Krummelanke/Schlachtensee noch mit Hilfe einer alten Bandmaschine aufgenommen und ist stark geprägt durch das solierende Alt-Saxophon Max Heidelbergers. Erst nachdem er das Land verlässt, um nach Damaskus zu gehen, suchen Tiefenrausch nach einem Bläsersatz.

Die auf ROBOTERREVOLUTION versammelten 13 Stücke sind es, die den Ruhm der Band begründen. Unzählige kleine Soli- und Antifakonzerte werden gespielt, z.B. in besetzten Häusern wie "inna Köpi", auf Festivals wie dem "Oboa-Festival" im Oderbruch oder schließlich dann auf der Abschlusskundgebung der bundesweiten Großdemo gegen Bildungseinsparungen auf dem Berliner Gendarmenmarkt vor 100.000 Menschen.

Die Band ist da, wo es brennt und es brennt, wo die Band ist, ROBOTERREVOLUTION der Soundtrack dazu.

Der CD ist ein achtseitiges Booklet beigelegt, in dem neben Abbildungen der ersten in Berlin legendären Tiefenrausch-Flyer und lustigen Zeichnungen des Drummers Jochen Lehmann auch die Songtexte stehen, die unterhaltsam und witzig auch immer wieder gesellschaftskritsch Stellung beziehen.

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