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Album: Big Faint Lane
Label:Cha(LCNR.13271)
Band-Produktinfo

Im Dezember 2007 veröffentlichte die Hamburger Band THIS DROWNING
MAN mit „BIG FAINT LANE“ auf dem Label „CHA“ ihr Debutalbum.

Die Band:
Anfang 2005 starteten Frank Haehnelt und Veiko Tüllmann das Projekt THIS DROWNING MAN. Mitte 2007 stieß Sänger Roland Klein hinzu, der sich in den 90ern durch die Zusammenarbeit mit SISTERS OF MERCY – Ikone ANDREW ELDRITCH und seiner Veröffentlichung auf dessen Hauslabel MERCIFUL RELEASE einen Namen machte. Das entstandene Songmaterial wurde Ende 2007 von SWEN MEYER (TOMTE, KETTCAR, …) in den M.O.B. STUDIOS/HAMBURG arrangiert und gemastered, so dass im Dezember 2007 das Debutalbum BIG FAINT LANE auf dem kleinen Label CHA erscheinen konnte. Die positive Resonanz auf den Erstling von z.B. dem Musikmagazin INTRO, dem holländischen Alternativeinternetvertrieb RED SUN RECORDS oder nicht zuletzt dem Hamburger Musikverlag AMV TALPA führte mit dem Einstieg von Alex von Falkenhausen (Keys) und Jürgen Hardt (Drums) 2009 zur eigentlichen Bandgründung von THIS DROWNING MAN. Neue Songs und Liveauftritte wie zum Beispiel als support von A FLOCK OF SEAGULLS folgten …

Die Musik:
Der melancholisch-pathetische Sound von THIS DROWNING
MAN verknüpft und interpretiert dabei jegliche Genre bildenden Einflüsse
von Bands wie JOY DIVISION, THE CHAMELEONS, THE SOUND,
THE CURE, U2 etc. Die einzelnen Songs zeigen sich als Einheit, sind
jedoch höchst unterschiedlich arrangiert.
Fast soundtrackartige Fragmente wechseln sich ab mit klassischen Spannungsbögen
und bewussten Brüchen innerhalb der Songstrukturen. Neben der morbiden und fragilen Grundstimmung verbinden
die einzelnen Stücke die eingängigen, hymnischen Gesangsmelodien und die sachlich reduzierten Gitarren- und Pianofiguren,
die sich empathisch aus den sphärischen Soundwänden aus Synthesizern und Gitarren erheben.

Die Texte:
Die Protagonisten der Songs springen in den erzählten Geschichten
regelmäßig und garantiert happyendfrei kopfüber in ihre Tragödien:
Eine Liebe bis zur Selbstaufgabe, deren größter Feind das Sonnenlicht ist
(„nightflower“); eine Migrantin, die an der Spießigkeit und Intoleranz einer
Kleinstadt zerbricht („tribute to you“) oder das große Fallen in „falling
down with love“, dessen Textgerüst von unterschiedlichen semantischen Ableitungen des Wortstamms „fallen“ gebildet wird.
Der selbstironische Hintergrund der Band wird in der umgangssprachlichen
englischen Alternativübersetzung des Albumtitels offenkundig.

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