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Biografie

Talk Talk war eine britische Band, die in den frühen 1980er Jahren mit und begann und sich ab etwa 1986, insbesondere zwischen 1988 und 1991, dem Art- und Post-Rock zuwandte. Talk Talk gelten als eine der einflussreichsten Pop- und Rockbands der 1980er Jahre und inspirierten zahlreiche nachfolgende Musiker. Die Band Talk Talk wurde 1981 gegründet. Den kommerziellen Höhepunkt ihrer Karriere erreichte die Band Mitte der 1980er Jahre. Die Gruppe produzierte Popmusik, die von ernsthafteren Themen handelten als diejenige vieler zeitgenössischer Synthie-Pop-Bands, womit sie Kultstatus erlangte. Das aus dem Jahr 1984 stammende Lied Such a Shame war durch den Roman Der Würfler von Luke Rhinehart beeinflusst

Der Keyboarder Simon Brenner schied nach dem ersten Album aus. Diesem folgte Tim Friese-Greene als ständiges Mitglied der Band, obwohl er nie als solches bezeichnet wurde. Er komponierte zusammen mit dem Sänger Mark Hollis und spielte vor allem diverse Tasteninstrumente. Die Alben It's My Life (1984) und The Colour of Spring (1986) waren große kommerzielle Erfolge und so bekam die Band freie Hand für künftige Produktionen. 1988 entstand das künstlerisch avantgardistische Werk Spirit of Eden, bei dem u. a. -Größen, wie Henry Lowther, der Violinenvirtuose Nigel Kennedy und Instrument-Erfinder Hugh Davies, mitmischten. Dieses anspruchsvolle Projekt konnte kommerziell bei weitem nicht an die früheren Erfolge anknüpfen. Daher erschien das letzte Album Laughing Stock 1991 auf dem Jazz-Label Verve. Später wurde dieser neue Stil als bezeichnet. EMI gab 1991 ein Remix-Album History Revisited heraus, das zu Rechtsstreitigkeiten mit der Band führte, weil dies gegen den Willen der Musiker geschah. Schließlich löste sich die Band auf.

Mark Hollis brachte 1998 als Solo-Künstler ein gleichnamiges Album heraus, zog sich aber aus der Musikszene seitdem zurück. Ein letztes extrem minimalistisches Stück wurde von ihm unter dem Pseudonym John Cope – benannt nach einem gleichnamigen Song von Talk Talk – auf dem Album AV1 von Dave Allinson und Phil Brown veröffentlicht. Paul Webb und Lee Harris veröffentlichten gemeinsam unter dem Namen „.O.rang“ (oder „’O’rang“) von 1994 bis 1996 zwei Alben und eine EP, auf denen sie ohne gängige Songstrukturen vielfältige Klangteppiche ausbreiten. Bereits in dieser Zeit arbeiteten sie mit der noch unbekannten Musikerin Beth Gibbons zusammen. Lee Harris wurde von diversen Bands wie Midnight Choir oder Bark Psychosis als Schlagzeuger engagiert. 2002 veröffentlichte Paul Webb unter dem Pseudonym Rustin’ Man zusammen mit der Portishead-Sängerin Beth Gibbons das Album Out of Season. Zusammen mit Lee Harris und einigen Portishead-Mitgliedern gingen sie auf Tour. Für die beiden Ex-Talk-Talk-Mitglieder war es die erste Bühnenpräsenz seit 1986.

Diskografie
The Party's Over (1982)
It's My Life (1984)
The Colour of Spring (1986)
Spirit of Eden (1988)
Laughing Stock (1991)

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