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Biografie

  • Geburtstag

    Januar 1953 (68 Jahre alt)

  • Geboren in

    Berlin, Deutschland

Susanne Tremper (* 1948 in Berlin) ist eine deutsche Synchronsprecherin, Schauspielerin und Sängerin.

Susanne Tremper kam schon früh zur Arbeit als Synchronsprecherin. So übernahm sie Ende 1966 in der zweiten Synchronisation des 1937 produzierten Films "Schneewittchen und die sieben Zwerge" die gesanglichen Parts des Schneewittchens. Daraufhin wurde ihre Stimme weiterhin in Disney-Filmen eingesetzt. Dazu zählen "Robin Hood", "Das Dschungelbuch", "Cap und Capper" (1981) und die 1970er-Jahre-Synchronisation von "Bambi". Ansonsten sprach sie Corie Sims in "Die tollkühnen Abenteuer des Marco Polo jun.", Glynnis O’Connor in "Jeremy" und Geneviève Bujold in "Königin für tausend Tage".

Tremper absolvierte eine Ausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in ihrer Heimatstadt und erhielt danach zahlreiche Engagements an verschiedenen Theatern. Sie stand auf den Bühnen des Theaters in Basel, des Bayerischen Staatsschauspiels München, des Wiener Burgtheaters, des Schillertheaters in Berlin, des Schauspielhauses in Frankfurt und des Theater Bonn.

2003 erhielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Von 2006 bis 2011 gehörte sie zum Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses. Silvester 2011 war sie dort als Édith Piaf zu sehen. Dabei erlitt sie einen Zusammenbruch. Im März 2012 trat sie in der Rolle der Maria Callas in der Komödie Düsseldorf auf.

Ihr Fernsehdebüt gab sie 1969 in der ZDF-Vorabendsendung "Die Drehscheibe", wo sie das Lied "Fünf Uhr morgens" sang. Sie spielte in den Serien "…und im Keller gärt es" (1998) und "Die Schönegrubers". In Filmen sah man sie unter anderem in "Miss Sara Sampson". Ihre derzeit letzte Filmrolle hatte sie 2002 als Ute in "Die Nibelungen". Allerdings waren ihre TV-Auftritte meistens nur kleine Nebenrollen.

Seit ihrer Arbeit in „Schneewittchen“ gibt sie auch Auftritte mit ihrer hohen, klaren Stimme. 1965 und 1966 trat sie auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck auf. Sie nahm 1968 den Song "Fünf Uhr morgens" auf Schallplatte auf, wo sie den Text jedoch nur spricht und Musik im Hintergrund spielt. 1991 war sie neben Mario Adorf und Ute Lemper auf der CD "Weill: Die Dreigroschenoper" zu hören.

Von 1974 bis 1980 war Susanne Tremper mit dem Musiker Hannes Wader verheiratet.

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