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Biografie

  • Geburtstag

    16. Juli 1952 (66 Jahre alt)

  • Geboren in

    Alexandria, Virginia, Vereinigte Staaten

Stewart Armstrong Copeland – geboren 16. Juli 1952 in Alexandria, Virginia (USA) - ist ein vielseitiger Musiker (Schlagzeug, Percussion, Bassgitarre & Piano), Komponist und hat zu rund 60 Spielfilmen (darunter einige „Blockbuster") und TV-Serien den Soundtrack beigetragen.
Stewart Copeland (sein Mittelname wird zumeist weggelassen) war im Januar1977 Gründer und Schlagzeuger der The Police.
In Anbetracht seines Gesamtwerks (s. Diskografie) darf Stewart Copeland sicherlich zu den vielseitigsten und produktivsten Künstlern der „populären Musik“ gezählt werden.

Inhaltsverzeichnis
1) Leben (Zusammenfassung)
2) Musikalischer Werdegang (allgemein)
3) The Police
4) 2007 – The Police auf Welttournee, vielleicht gar ein neues Studioalbum ?
4) Diskografie (getrennt nach Projekten)
6) Filmmusik, TV-Serien u.a. als Komponist, Musiker, Produzent (chronologische Auflistung)
7) Weblinks

1) Leben (Zusammenfassung)

Stewart Copeland ist der Sohn des ehemaligen Glenn Miller-Trompeters Miles Copeland Jr. und seiner Frau Lorraine Copeland, einer Archäologin. Da sein Vater als „freier politischer Berater" im Nahen Osten im Auftrag der US-Regierung tätig war, verbrachte Copeland seine Jugend in Kairo und in Beirut, später zog die Familie nach England. Von 1980 bis 1991 war er mit der Sängerin Sonja Kristina Linwood verheiratet (vier Söhne); seit 1993 ist er mit Fiona verheiratet (drei gemeinsame Söhne).
Zu seinen Hobbies sollen Rollerskating, Skifahren in den Bergen von Santa Monica (Kalifornien), Filmemachen und Polo-Spiel zählen.

2) Musikalischer Werdegang (allgemein)

Im Alter von dreizehn Jahren begann Stewart Copeland Schlagzeug zu spielen. Anfang der 1970-er Jahre studierte er Musik in San Diego, Kalifornien, bevor er 1975 mit seinem Bruder Miles Axe Copeland III, dem späteren Manager von The Police, Mitglied in der Band Curved Air wurde, deren Sängerin Sonja Kristina Linwood Copeland später heiratete.

1977 gründete Stewart Copeland The Police (siehe Kapiel 3 & 4) und trug auch einige erfolgreiche Hits des Trios bis zur Trennung im Jahr 1984 bei.

Bereits 1982 komponierte Copeland seinen ersten Soundtrack für Francis Ford Coppola's Musikfilm „Rumble Fish ", die ihm eine Nominierung einbrachte. Es folgten weitere Soundtracks, z. B. für „Wall Street" und „Talk Radio" von Oliver Stone, „9 1/2 Wochen", „Highlander II", Kevin Costner's „Silent Fall".
Dies nur einige unter bis heute 60 Projekten, in denen Stewart Copeland teilweise auch verschiedene Instrumente (Schlagzeug, Percussion, Bassgitarre & Piano) spielte und seltener als Schauspieler auftrat.

Eine von Stewart's weiteren Kooperationen war im Herbst 1983 zusammen mit Stan Ridgway (ex Wall of Voodoo) Don't Box Me In, «a nervous-sounding collaboration», der bald schon Ridgway's erstes Soloalbum folgte.

1985 veröffentliche Stewart Copeland sein erstes Soloalbum The Rhythmatist - zummindest unter seinem eigenen Namen – „Klark Kent" (Anspielung auf Superman's Alter Ego) gab ihm bereits 1980 Gelegenheit, seine Ideen zu nicht realisierten The Police Songs zu veröffentlichen.
Für das Album produzierte er eigene Aufnahmen zu einem Video: „The Rhythmatist" ist Stewarts gelungene „Pilgerreise" durch den Kontinent, in technischer Perfektion mit seinem Talent als Multi-Instrumentalist und insbesondere seiner Affinität für Rhythmen kombiniert. Von seinen de facto vier Solo-Alben ist The Rhythmatist vermutlich das bekannteste.

Mit dem -Bassisten Stanley Clarke und der -Sängerin Deborah Holland gründete Copeland 1986 das Trio Animal Logic, das bis Anfang der 1990-er Jahre bestand.
Nachdem er bereits für die San Francisco Ballet Company 1984 ein Ballett geschrieben hatte, veröffentlichte Copeland 1989 eine Oper über die Kreuzzüge mit dem Titel „Holy Blood and Crescent Moon“ (Heiliges Blut und Halbmond). In den folgenden Jahren komponierte Copeland rund 60 Filmmusiken und zwei weitere Opern.

Im Jahr 2000 gründete er mit Primus-Bassist Les Claypool und Phish-Gitarrist Trey Anastacio das Projekt Oysterhead. Ein zeitlich begrenztes Projekt, dem bereits Zusammenarbeiten mit anderen KünstlerInnen vorausgingen und folgten: 2001 wurde z.B. er als Schlagzeuger für die von The Doors engagiert, arbeitete u.a. aber auch mit Peter Gabriel (ex Genesis), Roger Daltrey (ex The Who), Simple Minds, Zucchero zusammen.

Nebst seiner andauernden Arbeit als Gastmusiker und höchst erfolgreicher Komponist von Filmsoundtracks (siehe Diskografie), nahm Copeland 2002 an einer kurzen Tournee durch Italien mit dem Quartett „Ensemble Bash“ und einem kleinen Orchester teil. Die Tournee wurde unter dem Titel Orchestralli vom Ponderosa Label 2005 auf CD/DVD veröffentlicht.

Lat Notte Della Taranta („La Notte Della Taranta“) ist wiederum ein für einen Rock-Musiker ungewöhnliches Projekt, mit (vermeintlich) fremdartigen Rhythmen. Hier tritt Copeland als „Musikalischer Leiter" eines auf auf CD und DVD dokumentierten Schlusskonzerts von 2003 auf: Im Kloster von Melpignano (Italien) feierten begeisterte ZuschauerInnen ein furioses Aufeinandertreffen von althergebrachtem (süd)italienischem „Tarantella-Wahnsinn" (Anm.: Tarantella, eine Tanzmusik, „von der Tarantel gestochen") und vielfältigen Einflüssen aus Pop, Jazz, Weltmusik und italienischer Folklore-Tanzmusik.

„Everyone Stares: The Police Inside Out" ist ein von Stewart Copeland gemachter Film, der am „2006 " erstmals gezeigt und im September auf DVD veröffentlicht worden ist. Stewart nutzte für diesen Film Super-8 Material, das er 1978 gedreht hatte.

3) The Police

Nach zwei kommerziell erfolglosen Jahren (1976/77) mit den Curved Air suchte Copeland nach einem Konzept für eine neue Band, als in Grossbritannien die Punk-Welle begann. In einem Jazzclub in Newcastle traf er auf Gordon Matthew (Thomas) Sumner (Bass, Gesang), alias Sting (wegen seiner bei Live-Auftritten verwendeten Kleidung so genannt). Sie gründeten im Januar 1977 The Police, gemeinsam mit dem korsischen Gitarristen Henry Padovani (Gitarre), der bereits im Juni 1977 durch den erfahrenen und äusserst vielseitigen Gitarristen Andy Summers ersetzt wurde.

The Police wurden eine der erfolgreichsten / Band der späten 1970-er und frühen 1980-er Jahre und waren – neben den Talking Heads – die erfolgreichste Band der Post - bzw. -Bewegung.

1984 trennten sich die drei Musiker jedoch vorläufig, um jeweils eigene Projekte zu verfolgen.

Die letzte gemeinsame Studio-Arbeit bestand 1986 in der Aufnahme einer neuen Version des Songs Don't Stand So Close To Me für das -Album Every Breath You Take: The Singles. De Do Do Do, De Da Da Da wurde während der Aufnahmesessions ebenfalls neu eingespielt, blieb aber zunächst unveröffentlicht, und die Musiker konzentrierten sich ab diesem Zeitpunkt vollends auf ihre erfolgreichen Solokarrieren.

Als The Police 2003 in die aufgenommen und u.a. für ihr Album Synchronicity mit fünf Grammy’s ausgezeichnet wurden, kam es im Rahmen der zugehörigen Show zu einem erneuten Zusammentreffen, bei dem die drei Musiker, abgesehen von einigen Veranstaltungen seit 1986, vorerst zum letzten Mal als Gruppe auftraten und Gerüchte über eine Reunion immer wieder auflebten.

Wie bereits in meinem Blog erwähnt, werden The Police bei den am 11. Februar 2007 in Los Angeles wieder gemeinsam auftreten, wie die Veranstalter mitteilten, siehe 49th Grammy Awards Showlist.
Diese Neuigkeit dürfte Gerüchten neue Nahrung geben, dass das einstige Trio sich in diesem Jahr für eine Tournee zur Feier des 30. Jahrestages seiner Gründung 1977 wieder zusammenfinden könnte.

4) 2007 – The Police auf Welttournee, vielleicht gar ein neues Studioalbum ?

An einer der 49. Grammy Awards am 11. Februar 2007 in Los Angeles folgenden Pressekonferenz im Nachtclub «Whisky A Go Go» - ein legendärer Rockclub auf dem Sunset Strip in Los Angeles - haben Stewart Copeland, Sting und Andy Summers angekündigt:
• Die damaligen Streitigkeiten seien nicht persönlich gewesen, sondern hätten sich nur um Musik gedreht, sagte Sting. Vom 28. Mai 2007 an werde es wieder «drei Typen auf der Bühne geben».
• 23 Jahre nach ihrer Trennung geht The Police wieder auf Tournee: Von Mai 2007 an sind eine Reihe von Konzerten in Nordamerika und Europa geplant (Event-Einträge sind teilweise schon vorhanden).
Quelle: Tages-Anzeige Online, 12. Februar 2007 (23:10)

5) DISKOGRAFIE (getrennt nach Projekten)

Solo-Projekte (inkl. Soundtracks unter seinem Namen, auszugsweise):
1980 - Klark Kent (unter dem Pseudonym Klark Kent)
1983 - Rumble Fish (Soundtrack zu Coppola's gleichnamigen Musikfilm)
1985 - The Rhythmatist
1988 - The Equalizer & Other Cliff Hangers
1990 - Wall Street: Also Includes Talk Radio - Original Motion Picture Soundtrack
1990 - Men At Work: Original Soundtrack (various artists)
1994 - Kollected Works (unter dem Pseudonym Klark Kent)
1994 - Rapa Nui (Soundtrack zu Costner's gleichnamigen Film)
1994 - Silent Fall (Soundtrack)
1996 - The Leopard Son (Soundtrack)
1996 - Boys (Soundtrack)
1987 - Wall Street (Soundtrack)
1998 - Four Days In September: Music From The Miramax Motion Picture (Soundtrack)
1998 - Little Boy Blue (Soundtrack)
1998 - Pecker (Soundtrack)
1999 - Simpatico (Soundtrack)
2003 - Lat Notte Della Taranta („La Notte Della Taranta“ auf CD/DVD)
2005 - Orchestralli (CD/DVD: 2002-Tournee mit dem "Ensemble Bash") - Ponderosa Label

Curved Air (unvollständig, d.h. für die Zeit als Copeland mitspielte)
1975 - Midnight Wire
1976 - Airborne

The Police: Alben:
1978 - Outlandos d'Amour - A&M
1979 - Reggatta de Blanc - A&M
1980 - Zenyatta Mondatta - A&M
1981 - Ghost in the Machine - A&M
1983 - Synchronicity - A&M
1995 - Live! - A&M
2003 - Outlandos d Amour (Super Audio-CD / SACD) - A&M
2003 - Reggatta de Blanc (Super Audio-CD / SACD) - A&M
2003 - Zenyatta Mondatta (Super Audio-CD / SACD) - A&M
2003 - Ghost in the Machine (Super Audio-CD / SACD) - A&M
2003 - Synchronicity (Super Audio-CD / SACD) - A&M
2003 - The Police Live (Super Audio-CD / SACD) - A&M

The Police: Compilations & EP's (unvollständig)
(Auflistung aller „Bootlegs“ siehe Rogier’s The Police Place)
1979 - Message from New York – A&M (?)t
1979 - The Truth Hits Everybody – A&M (?)t
1980 - Live In Paris - Polydor (?)
1980 - Crimewatch (Newcastle "Cityhall" 28.4.1980)
1981 - Slits on My Back – Japan-Import
1986 - Every Breath You Take: The Singles - A&M
1988 - Compact Hits (EP) - A&M
1990 - Greatest Hits („Their Greatest Hits“)- A&M
1993 - Message in a Box: The Complete Recordings - A&M
1995 - Every Breath You Take: The Classics (2003 auch auf SACD) - A&M
1996 - Don't Stand So Close to Me (CD Single) - A&M
1997 - Roxanne '97/Walking on the Moon (EP Mixes) - A&M
1998 - Greatest Hits - A&M
1998 - Don't Stand So Close to Me (CD5 Single) - A&M
1998 - Every Breath You Take (CD5 Single) - A&M
1999 - 3 CD Collection - IMS
1999 - Outlandos d'Amour/Ghost in the Machine - IMS
1999 - Synchronicity/Regatta de Blanc - IMS
2003 - Every Breath You Take (Japan CD) - Universal
2003 - Police Live - Universal
2004 - Every Breath You Take/Live in Atlanta (Bonus DVD) - Universal International
2005 - Every Breath You Take (CD/DVD) - A&M
2007 - Zenyatta Mondatta/Ghost in the Machine - Universal

The Police auf DVD & Video
1983 - Synchronicity (Video) - Pioneer
1986 - Every Breath - Pioneer
1988 - Around the World - A&M
1991 - Every Breath You Take (Video/CD) - A&M Video
1995 - Outlandos to Synchronicities - A&M Home Video
1998 - Greatest Hits (Video/DVD) - Import
2003 - Rock Masters (Video/DVD) - Image
2005 - Walking on the Moon Universal International
2005 - Synchronicity Concert (live) - A&M Int'l
2006 - Everyone Stares: The Police Inside Out (DVD) - von Stewart Copeland - Hip-O
2007 - Greatest Video Hits - Immortal

Opern, Symphonien & Balette
1986 - 'King Lear' San Francisco Ballet Company, USA
1988 - 'Emilio' Trento Ballet Company, Italy
1989 - 'Holy Blood & Crescent Moon' Cleveland Opera, USA
1989 - 'Horse Opera' Opera for Channel 4, GB (1992)
1993 - 'Noah's Ark'/'Solcheeka' Seattle Symphony Orchestra, USA
1994 - 'Casque Of Amontillado'
1999 - 'Prey' Ballet Oklahoma

Animal Logic
1989 - Animal Logic
1991 - Animal Logic II

Oysterhead
2001 - The Grand Pecking Order (2001 - USA & Canada; 2002 - Europe)

Zusammenarbeit mit weiteren KünstlerInnen (evtl. unvollständig)
1978 - Eberhard Schoener 'VideoMagic'
1979 - Eberhard Schoener 'Flashback'
1979 - Brian James 'Ain't That A Shame' (als Produzent)
1983 - Don't Box Me In
1985 - Roger Daltrey (The Who) 'Under a Raging Moon'
1986 - Derek Holt 'Love Lessons'
1986 - Peter Gabriel (ex Genesis) 'So'
1986 - Simple Minds 'Street Fighting Years'
1989 - Moon On The Water 'Mr. Doubles' with percussionists of Teatro Alla Scala, Milano
1989 - Various Artists 'Requiem For The Americas' - Songs For The Lost World
1991 - Mike Rutherford (ex Genesis) 'Acting Very Strange' (1982 auf Vynil)
1996 - Zucchero 'Spirito Divino'
1998 - Various/tribute to The Police 'Outlandos D'America'
1999 - Primus 'Antipop' (Stewart Copeland produzierte den Song 'Dirty Drowing Man')
2000 - Mad For The Racket 'The Racketeers'
2002 - Tom Waits 'Alice' - Stewart Copeland in 'Table Top Joe'

6) Filmmusik, TV-Serien u.a. als Komponist, Musiker, Produzent (chronologische Auflistung, evtl. unvollständig)
Anm.: Falls in "()" nicht anders erwähnt hat Stewart Copeland die Filmmusik beigesteuert:
1983 - Rumble Fish
1984 - Bachelor Party (Song „Rehumanize Yourself“)
1985 - Der Equalizer (Fernsehserie - Filmmusik, Darsteller)
1985 - The Rhythmatist (Filmmusik & Audio-CD)
1986 - 9 1/2 Wochen
1986 - Heisse Hölle L.A. (Filmmusik & Musikproduzent)
1987 - Wall Street
1988 - 101 (Fernsehserie)
1988 - Mein Liebhaber vom andern Stern (Song „Throb“)
1988 - She's Having a Baby
1988 - Talk Radio
1989 - Die Glücksjäger
1989 - Shalom Salaam (Fernsehserie)
1990 - Filofax
1990 - Geheimprotokoll
1990 - Men at Work
1990 - Pentagramm: Die Macht des Bösen
1990 - RiffRaff
1991 - Highlander II: Die Rückkehr
1992 - Starfighter des Todes
1993 - Airborne (Drums)
1993 - Bank Robber
1993 - Cool Blades: Nur der Sieg zählt
1993 - Horse Opera (Filmmusik & Darsteller)
1993 - Raining Stones
1993 - Seconds Out
1993 - Spacecenter Babylon 5: Die Zusammenkunft
1993 - Wide Sargasso Sea
1994 - Decadence
1994 - Fresh (Filmmusik & Drums)
1994 - Rapa Nui
1994 - Secret World Live (Stimme)
1994 - Stummer Schrei
1994 - Tötet ihn!
1995 - Judgement
1995 - Tyson
1996 - Boys
1996 - Der kleine Leopard
1996 - Der Zufallslover (Filmmusik & Percussion)
1996 - The Assassination File
1997 - Good Burger
1997 - Gridlock'Darsteller (Filmmusik & Percussion)
1997 - Vier Tage im September
1997 - Wait Till Dawn
1998 - Anwaltsgeflüster: Ein Unrecht kommt selten allein
1998 - Beyrouth
1998 - Futuresport
1998 - John Waters' Pecker
1998 - Spyro the Dragon (Videospiel)
1998 - The Taking of Pelham One Two Three
1998 - Very Bad Things
1999 - Eine wie keine
1999 - Made Men
1999 - Simpatico (Filmmusik, Keyboard, Drums und Bassgitarre)
1999 - South Park: Grösser, länger und ungeschnitten (Stimme)
1999 - Spyro 2 Ripto's Rage! (Videospiel)
1999 - The Amanda Show (Fernsehserie) (Thema)
2000 - Boys, Girls and a Kiss
2000 - Brutally Normal (Fernsehserie)
2000 - Mittendrin und voll dabei (Filmmusik, Musikproduzent, Percussion, Bassgitarre & Piano)
2000 - Spyro Year of the Dragon
2000 - Sunset Strip
2001 - Alone in the Dark The New Nightmare
2001 - Beyond the Glory (Fernsehserie)
2001 - On the Line
2002 - Breaking News (Fernsehserie)
2002 - Deuces Wild (Filmmusik, Pe & Piano)
2002 - Me and Daphne
2002 - Spyro Enter the Dragonfly
2003 - I Am David
2004 - Amazon Forever
2004 - Desperate Housewives (Fernsehserie)
2004 - Haunted (Episode)
2005 - A Fire Set on Fire (Grip)
2005 - Fish Eye
2005 - Riding the Bus with My Sister
2006 - Everyone Stares: The Police Inside Out (DVD) - von Stewart Copeland - Hip-O
2006 - Pucked

7) Weblinks
* Offizielle Website von Stewart Copeland
* Stewart Copeland's vollständige Auflistung seiner Film-bezogenen Arbeit in der Internet Movie Database (IMDB)
* Stewart Copeland auf 'MusicBrainz'
* Stewart Copeland Fansite
* Offizelle Website von Sting
* Offizielle Website von Andy Summers
* StingZone.de - deutsche Info- und Newssite über Sting & The Police
* Rogier’s The Police Place
* Fotos von den frühen The Police Jahren auf der Homepage von Henry Padovani

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Externe Links

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