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Biografie

  • Geburtstag

    26. November 1975 (42 Jahre alt)

  • Geboren in

    Traunstein, Bayern, Deutschland

Stefan Mross (* 26. November 1975 in Traunstein, Bayern) ist ein deutscher Trompeter und Star des Volkstümlichen Schlagers. Er ist seit dem 6. September 2006 mit der Sängerin volkstümlicher Schlager Stefanie Hertel verheiratet, haben sich 2011 getrennt,mit der er eine Tochter, Johanna, hat.

Leben

Stefan Mross wurde als 13-jähriger von Karl Moik auf einer Hochzeit entdeckt und seitdem immer erfolgreicher vermarktet, bis er zu einem der bekanntesten deutschen volkstümlichen Musiker wurde. Sein erster Fernsehauftritt war bei Karl Moiks Sendung „Wie die Alten sungen”. 1989 gewann Mross mit dem Titel Heimwehmelodie den Grand Prix der Volksmusik für das Land Österreich. Karl Moik brach nach dem Sieg von Stefan Mross in Tränen aus.

Nach der Schule begann Mross ein Studium am Salzburger Mozarteum. 1994 nahm Mross erneut für Österreich beim Grand Prix der Volksmusik teil. Sein Titel Heilige Berge (Montagne sante) erreichte hinter Henry Arland Platz 2. Einen erneuten zweiten Platz belegte Mross beim Grand Prix der Volksmusik 1995 zusammen mit seiner jetzigen Ehefrau Stefanie Hertel, als beide für Deutschland den Titel Ein Lied für jeden Sonnenstrahl sangen.

2002 versuchte es Mross für Deutschland nochmals beim Grand Prix der Volksmusik. Sein Titel Angeli delle montagne kam jedoch nicht in das Finale.

Den endgültigen Durchbruch erlangte Mross in einem Duett mit dem Kinderstar Thomas Horstmann.

Stefan Mross heute (2007)

Seit 2005 moderiert Mross im Sommer die ARD-Sendung (SWR) „Immer wieder sonntags” live aus dem Europapark in Rust.

Mross ist immer wieder bei verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen, meist zusammen mit seiner Frau Stefanie. In den letzten Jahren hat er allerdings nur bei wenigen Anlässen auf der Trompete gespielt. Inzwischen lässt er sich gesanglich ausbilden und singt sowohl solo als auch Duette mit seiner Frau. Beide treten auch regelmäßig auf Tourneen zusammen mit anderen Künstlern auf (aktuell: „Traumpaare der Volksmusik” 2007 mit Carolin Reiber, Marianne & Michael, Judith & Mel)

„Trompeterkrieg“

Stefan Mross kam ins Gerede durch den mehrfach erhobenen öffentlichen Vorwurf, dass sein Trompetenspiel vom Band komme. Allgemein ist es bei Musiksendungen im Fernsehen jedoch üblich, dass eine Studioaufnahme zu hören ist, während die Interpreten beim Auftritt nur scheinbar musizierend am Bildschirm zu sehen sind. Daher ist es nicht immer eindeutig zu entscheiden, ob Mross selbst oder jemand anders die Trompeteneinspielung vorgenommen hat.

Der belgische Studiotrompeter Alexandre Malempré behauptete in diesem Zusammenhang, in sechs Stücken auf Mross-CDs vor allem sich selbst zu hören. Dies wurde von Mross zunächst bestritten, vom abmischenden Produzenten jedoch bestätigt. Die Auffassung der Produktion war jedoch, dass die Leistungen des Studiomusikers abgegolten seien, und zwar unabhängig vom Grade der Zumischung. Im sogenannten Trompeterkrieg vor dem Frankfurter Landgericht ging es später um vermeintliche erweiterte Rechte an den Einspielungen des Trompeters Malempré.

Mehrfach weigerte sich Mross, vor Gericht einige seiner Stücke vorzutragen. Infolgedessen mussten Malempré und Mross die aufgenommenen Titel dem Experten Max Sommerhalder, Professor an der Musikhochschule in Detmold, vorspielen, damit dieser die Details in der Ausführung vergleichen konnte. Ferner musste Mross einige allgemeine Stücke vortragen, u. a. aus Nabucco. In seinem Gerichtsgutachten bezeichnete Sommerhalder Stefan Mross anschließend als „stümperhaften Trompeter”. Seine Technik wirke „feld-, wald- und wiesenmäßig”; er sei generell nicht fähig, eine hochwertige CD zu produzieren. Rückendeckung erhielt Mross dagegen vom schweizerischen Trompeter Beny Rehmann und von seinem Förderer Karl Moik. Um sich zu rehabilitieren, blies Mross, unterstützt von einem Orchester, im ARD-Musikantenstadl live eine einfache, rockige Version von „Granada”, allerdings ohne Glanzpunkte, traf sogar ein paar Mal die falschen Töne. Auch eine Leserin der Tageszeitung Heilbronner Stimme schrieb in einem Leserbrief über ihren Konzertbesuch in Ludwigsburg, Mross habe genau in dem Moment auf der Bühne aus einem Glas Wasser getrunken, als sein Trompetensolo zu hören war.

Im Juni 2006 meldete die Chemnitzer Morgenpost, dass sich beide Parteien nach neun Jahren geeinigt hätten, und zitierte einen Sprecher des Landgerichts Frankfurt am Main: „Die Parteien haben sich außergerichtlich geeinigt. Die Klage wurde zurückgenommen.” Die Details der Einigung bleiben geheim.

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