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Biografie

Satanic Warmaster ist eine finnische -Band und wurde von Satanic Tyrant Werewolf gegründet, nachdem er die Band Horna verlassen hatte; die Idee, das Projekt zu gründen, entstand 1998. Er spielte auch bei Warloghe und in Seitenprojekten wie Pest, Blasphemous Evil, Shatargat und Blutrache; Shatraug von Horna erwähnte gegenüber dem Dark Blaze/Into the Pentagram auch ein -Projekt namens Opferblut, das stilistisch den französischen Bands und Graveland ähnele; von diesem gibt es jedoch keine Veröffentlichungen, allerdings erschien 2003 ein gleichnamiges Album von Satanic Warmaster. 1999 nahm Werewolf die ersten beiden Demos auf, 2000 ein weiteres und das ursprünglich als Debütalbum gedachte Black Metal Kommando, das er im November 2000 aufnahm, allerdings erst 2005 veröffentlichen ließ. Auf der EP Black Katharsis vertonte er das ursprünglich 1995 für sein Projekt Shatargat geschriebene Stück ...Hiljaisuudesta. Bei dem Lied Chapter 2: Chronicles of Thy Astral Blood von der EP ...Of the Night kollaborierte er mit S. Noktu Geiistmortt von Celestia und Drakkar Productions, mit dem ihn ein gutes Verhältnis verbindet. Die ersten Alben des Projekts erschienen bei Northern Heritage aus Finnland und ab dem Album Opferblut auch bei No Colours Records aus Deutschland. Das 2010 veröffentlichte Album Nachzehrer und einige weitere Aufnahmen erschienen beim Werewolf Records, welches von Satanic Tyrant Werewolf betrieben wird. Werewolf Records veröffentlichte auch einige Alben der finnischen rechtsextremen Band Goatmoon. 2015 erschien außerdem unter dem Namen Tireheb (Anspielung auf Beherit) eine LP, bei der Satanic Warmaster mit Moozzhead kollaborierte.

Stil
Satanic Warmaster spielt einen rohen Black-Metal-Stil, der sich an dem älterer Bands orientiert; als Auswahl seiner Einflüsse nennt Werewolf auf seiner MySpace-Seite Vlad Tepes, Nåstrond, Black Funeral, Lord of Evil, Osculum Infame, Sarcófago, Morbid, Mayhem, Moonblood, Venom, Bathory und alte Emperor, gegenüber dem Northern Heritage Absurd, Graveland und Mistreat. Shatraug verglich den Stil von Satanic Warmaster mit Absurd, Vondur und Abruptum. Auf der Split-EP mit Akitsa spielt er in mittlerem Tempo und im Stil der 1980er Jahre im Sinne von Celtic Frost. Trotz Beibehaltung eines typischen Stils setzt Werewolf auch untypische Elemente wie in dem Lied Hold on to Your Dreams auf der Split-Single mit Krieg einen Break im Stil von Dissection ein.

Diskografie
2001 - Strength and Honour
2002 - Black Katharsis
2003 - Opferblut
2004 - ...Of the Night
2005 - Carelian Satanist Madness
2007 - Revelation
2010 - Nachzehrer
2010 - Ondskapens Makt / Forgotten Graves
2011 - Winter's Hunger / Torches
2012 - In Eternal Fire / Ghost Wolves
2014 - Fimbulwinter

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