Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen
Verwerfen

As your browser speaks English, would you like to change your language to English? Or see other languages.

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

  • Jahre aktiv

    1996 – heute (23 Jahre)

Sacred Steel ist eine deutsche -Band. Vor Ihrer Zeit bei Sacred Steel waren die Mitglieder in anderen Bands und Projekten beteiligt, erlangten als Musiker aber erst breitere Aufmerksamkeit ab 1996 nach der Gründung ihrer neuen Band. Nach Supports für Bands wie Blitzkrieg unterzeichneten sie im April 1997 als erste deutsche Band bei Metal Blade Records einen Plattenvertrag. Das Debütalbum Reborn in Steel erschien im Oktober desselben Jahres.

1998 spielte Sacred Steel einen Gig auf dem Wacken Open Air, nahm das zweite Album mit Bill Metoyer als Produzenten auf und war in der Vorauswahl einer Grammy-Nominierung für die 'Best Heavy Metal Performance'. Im November desselben Jahres erschien Wargods of Metal und konnte das Debüt in den Verkaufszahlen übertreffen. 1999 ging die Band auf Europatour, veröffentlichte diverse Tracks auf Compilations und absolvierte eine weitere Wacken-Show. 2000 nahm die Band ihr drittes Album Bloodlust auf, das Ende des Jahres erschien. Produzent war Achim Köhler, der auch die nächsten Alben produzieren sollte.

2001 gingen Sacred Steel wieder ausgedehnter auf Tour, u. a. mit Primal Fear und Children of Bodom, begannen die Arbeit am nächsten Album und unterzeichneten einen neuen Plattenvertrag bei Massacre Records. 2002 erschien Slaughter Prophecy, das mit dem gleichen Team wie der Vorgänger produziert worden war. Die Liveaktivitäten der Band wurden immer mehr auf vereinzelte Gigs, Kurztouren und Underground-Festivals zusammengestaucht, es folgten diverse kleine Veröffentlichungen und Lebenszeichen wie der Titeltrack zu Century Medias Tribute-Sampler an Uriah Heep (A Return to Fantasy), Compliationtracks oder eine limitierte Vinyl-Single zusammen mit Wizzard.

2004 wurde Iron Blessings aufgenommen und am 30. Oktober 2004 während einer großen Releaseparty in der Ludwigsburger Karlskaserne präsentiert. Dort wurde auch die Live-CD/-DVD Live Blessings mitgeschnitten, die erst 2006 erschien. Wiederum mit demselben Team um Achim Köhler wurde Iron Blessings als Weiterführung von Slaughter Prophecy umgesetzt. Eine Woche nach der Show traten sie beim Festival Keep It True auf.

Nachdem es im Jahr 2005 eher ruhig um Sacred Steel geworden war, markierte die DVD-Veröffentlichung Live Blessings das Ende einer Ära, da Jörg Michael Knittel und Oliver Großhans, beide Gitarristen der bis dahin bestehenden Originalbesetzung die Band verließen, um sich ihrem Death-Metal-Projekt My Darkest Hate zu widmen. Jens Sonnenberg wechselte daraufhin von Bass auf Gitarre und Kai Schindelar trat der Band als neuer Bassist, Jonas Khalil (Ex-Eternal Glory und ehemaliger Gitarren-Roadie) als zweiter Gitarrist bei.

2006 nahm die Band ihr erstes Album mit der neuen Besetzung zusammen mit dem Sodom-Produzenten Harris Johns auf.

Diskografie
1997: Reborn in Steel
1998: Wargods of Metal
2000: Bloodlust
2002: Slaughter Prophecy
2004: Iron Blessings
2006: Hammer of Destruction
2009: Carnage Victory
2013: The Bloodshed Summoning
2016: Heavy Metal Sacrifice

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Jetzt abonnieren

Externe Links

API Calls