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Biografie

  • Geburtstag

    13. Juli 1933

  • Geboren in

    Philadelphia, Philadelphia County, Pennsylvania, Vereinigte Staaten

  • Gestorben

    3. August 2006 (mit 73 Jahren)

Richard Barrett (* 7. November 1959 in Swansea, Wales) ist ein britischer Komponist.

Barrett begann erst ernsthaft Musik zu studieren, nachdem er 1980 am University College London einen Abschluss in Genetik und Mikrobiologie erworben hatte (Warnaby 2001). Von Iannis Xenakis, Helmut Lachenmann und Hans-Joachim Hespos beeinflusst (Anderson 1997, 55; Freeman 1994, 42–43) wird er den britischen Komponisten der sogenannten Neuen Komplexität zugerechnet.

Barretts Kompositionen sind vielfach zu Werkreihen gruppiert und beziehen sich auf außermusikalische Einflüsse, namentlich die Schriftsteller Samuel Beckett und Paul Celan oder den chilenischen Maler Roberto Matta. Barretts Kompositionstechnik benutzt häufig höhere Mathematik, weshalb er beim Komponieren oft auf die Hilfe eines Computers zurückgreift (Warnaby 2001).

1989–92 unterrichtete er Komposition an der Middlesex University. 1996 wurde er zum Professor für Elektronische Komposition am Sonologieinstitut des Königlichen Konservatoriums Den Haag berufen, wo er sechs Jahre lang unterrichtete. 2002–2006 lebte er in Berlin, und hat seit 2005 eine Professur an der Musikfakultät der Brunel University in London inne.

Barrett ist Träger des Kranichsteiner Musikpreises 1986 der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt und erhielt 1989 den Kompositionspreis der Stiftung Gaudeamus.

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