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Seven Seals ist das sechste Studioalbum der deutschen Heavy-/Power-Metal Band Primal Fear. Das Album erschien am 05. Oktober 2005 via dem Plattenlabel Nuclear Blast.

PRIMAL FEAR machen Schluss mit all den JUDAS PRIEST Coverband Vorwürfen und knallen mit "Seven Seals" ein Power Metal Machwerk aufs Tableau, das vor Kraft, Ideenreichtum und Eigenständigkeit nur so strotzt. ie "deutschen Judas Priest" melden sich mit ihrem sechsten Studioalbum "Seven Seals" zurück an der Spitze der internationalen Power-Metal-Szene. Nach dem von der Presse umjubelten Vorgänger "Devil's Ground" waren die Erwartungen in das neue Werk entsprechend groß. Eins vorneweg: PRIMAL FEAR haben nichts an Qualität eingebüßt, sondern schaffen es sogar, die Messlatte ein kleines Stück höher zu legen.

Der starke Opener 'Demons And Angels' zeigt von Anfang an, wo es auf "Seven Seals" hingehen soll. Traditionelle PRIMAL-FEAR-Kost mit den typischen Screams von Ralf Scheepers. Leider kommt danach gleich der schlechteste Song des Albums. 'Rollercoaster' klingt wie eine peinliche Kopie von BILLY IDOLs 'Rebell Yell', nur in härterem Gewand. Der folgende Titeltrack beginnt mit einem Streicherintro, das man sonst nur aus billigen HipHop-Songs kennt, steigert sich danach aber zu einer starken, melodischen Nummer und beweist Ohrwurm-Qualitäten. Dass die Band um Leader Mat Sinner auf "Seven Seals" die Extreme auslotet, beweist 'Evil Spell', vielleicht der härteste Song in der Geschichte von PRIMAL FEAR, der nur durch den weniger harten Gesang von Ralf im Refrain etwas an Geschwindigkeit verliert. 'The Immortal Ones' ist ein Track, den man sich für die kommende Tour mit HELLOWEEN vormerken sollte. Der folgende Track 'Diabolus' setzt musikalisch da an, wo man mit 'The Healer' von "Devil's Ground" aufgehört hat und begeistert durch seine hymnenhafte Atmosphäre und durch den tollen Gesang von Ralf Scheepers. 'All For One' ist dann der sehr pathetische Übergang zu 'Carniwar'. Dieser dröhnt sehr brutal aus den heimischen Boxen, wozu die textliche Kriegsthematik passt, die im folgenden 'Question Of Honour' fortgesetzt wird. Als Abschluss warten PRIMAL FEAR mit 'In Memory' auf, einer waschechten Ballade, die einen schönen Ausklang von "Seven Seals" bietet.

Mit dem neuen Album zeigt sich die Band gereift und agiert facettenreicher als je zuvor. 'Evil Spell' und 'In Memory' zeigen, dass bei PRIMAL FEAR die Weiterentwicklung in beide Richtungen der Härtegrade noch möglich war. Dass "Seven Seals" so gelungen ist, liegt aber auch an einem fantastischen Ralf Scheepers, der hier eine der besten Gesangsleistungen seiner Karriere abliefert.

Anspieltipps: Demons And Angels, Seven Seals, Diabolus, In Memory

Titelliste:

1. "Demons and Angels" – 5:32
2. "Rollercoaster" – 4:28
3. "Seven Seals" – 3:54 (Sinner, Lundgren, Milianowicz)
4. "Evil Spell" – 4:31
5. "The Immortal Ones" – 4:19
6. "Diabolus" – 7:54 (Sinner, Lundgren, Milianowicz)
7. "All for One" – 7:53
8. "Carniwar" – 3:17
9. "Question of Honour" (Sinner cover; written by Sinner, Naumann) – 7:26
10. "In Memory" – 5:07

Bonustitel:

11. "The Union" - 5:11
12. "Higher Power" - 4:30

Titel 11-12 : Limited Edition Bonustitel (Incl. "Seven Seals" video clip)

Primal Fear

Ralf Scheepers – lead vocal
Stefan Leibing – guitars, keyboards
Tom Naumann – guitars
Mat Sinner – bass guitar, backing vocal
Randy Black – drums

zus. Personal

Matz Ulmer: Keyboards, String Arrangements

Produktion

Produziert von Mat Sinner, Stefan Liebing & Charlie Bauerfiend
Engineered von Charlie Bauerfiend & Paul Silvera; assistant engineers: Mike Cashin &
Nikolai "The Tickle Guy" Wurk
Mixed von Mike Fraser
Mastered von Achim Kohler

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