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Biografie

  • Geburtstag

    1972 (45 Jahre alt)

Giuseppe Povia ist am 19. November 1972 in Mailand geboren.
Er tritt unter seinem Künstlername Povia auf und ist ein italienischer Liedermacher. Mit vierzehn Jahren brachte er sich selbst das Gitarrespielen bei, später begann er mit dem Komponieren.
Mit seinem Lied I bambini fanno „oh“, welches er beim Festival di San Remo außer Konkurrenz aufgeführt hat, landete er 2005 den absoluten Sommerhit in Italien und war 20 Wochen auf Platz 1 der Hitparaden - so lange wie kaum ein italienisches Lied zuvor. Ende August kam das Lied über die Alpen auch in die deutschsprachigenLänder.
Povia
Giuseppe Povia, geboren am 19. November 1972 in Mailand, ursprünglich von der Elba Insel, beginnt mit 14 Jahren als Autodidakt Gitarre zu spielen und mit 20 Jahren
komponiert er seine ersten Lieder, er gilt als italienischer Liedermacher.
Es vergehen einige Jahre und 1999 schreibt er sich in der Akademie
von San Remo ein, wo er das Finale erreicht, aber aufgrund seiner übermässigen Ironie eliminiert wird. Diese Erfahrung erweist sich aber trotzdem als sehr nützlich, da er in diesem Zusammenhang den Produzent Giancarlo Bigazzi
begegnet, einer der bekanntesten Komponisten italiens. Dieser schlägt Povia eine
Zusammenarbeit vor, mit dem Produzent und Freund Angelo Carrara, für die Verwirklichung und das Arrangement der Single “E' Vero”.
2003 gewinnt POVIA den Preis der Stadt Recanati “Neue Tendenzen vom
Volkstümlichen Lied und dem Autor” mit dem Lied “Mia Sorella”. Bei dieser
Gelegenheit spielt er ein Teil seines kürzlich geschriebenen
Stücks “I bambini fanno ooh”, was dazu führt, dass er auf die
Teilnahme des Singwettberbs von Sanremo unter der Kategorie
“Giovani nel 2005” verzichten muss. Zwei Jahre danach im 2005, wenn
auch nicht Teilnehmer des Festival von Sanremo, wird
sein Lied als Soundtrack für das “Avamposto 55” ausgewählt, eine
wichtige Solidaritätskampagne zu Gunsten der Kinder von Darfur und für das
erbauen eines Krankenhauses. Die Kampagne wird genau während des Festivals im Theater Ariston präsentiert, welche danach ein Jahr lang alle Erlöse dieses Liedes vom Songschreiber erhält.
Der grosse Erfolg dieses Liedes führt Povia zu grosser Anerkennung:
eine goldene Schallplatte für den Verkauf seines Albums (bis heute 80.000 verkaufte
Alben), sieben Platin Schallplatten für die Single “I bambini fanno ooh” (mehr als
130.000 verkaufte Exemplare) und eine spezielle Anerkennung seitens der Sony BMG
für den Rekord der digitalen Downloads.. gut 350.000 Mal.
Das Lied “I bambini fanno ooh” wird ausserdem in spanisch übersetzt und
wird zum Soundtrack eines Werbespot welches von Telecinco während dem ganzen
Monat September 2005 ausgestrahlt wird.
Dies zu Gunsten der Sensibilisierungskampagne “Das Recht der Kinder, ein Kind zu
sein”, welche sich gegen den Missbrauch und die Ausbeutung der Kinder einsetzt.
Ausserdem gelangt das Stück im selben Jahr in die Rotation der bedeutesten deutschen Musiksender und Radio und das Lied sowie das Album werden zur Zeit
noch immer im Deutschland gespielt und sind auf dem Markt erhältlich.
Povia scheint Europa zu erobern: die Single sowie das Album stehen
vor der Veröffentlichung in Spanien. Eine französische sowie portughisische
Version sind kurz darauf realisiert worden.Record Production & Publishing
Musik Relation & Consulting Auch das Verlagwesen interessiert
sich für das Lied: Im September 2005 erscheint ein entzückendes Buch durch den
Verleger Salani, welches den Text der mehrfach prämierten Single illustriert und zwar genau wie es im Lied zitiert wird: “è tutto un fumetto di strane parole” (“alles ist wie ein Comic bestehend aus merkwürdigen Wörter”), einfache und
direkte Bilder. Angesehen als moralischen Gewinner des Festival di Sanremo 2005,
gewinnt Povia tatsächlich den Festival im 2006 mit dem Lied “Vorrei avere il becco”, Stück aus seinem zweiten Album “I bambini fanno ooh..la storia continua”.
Die Eigenheit dieser diskografischen Arbeit ist das innovative packaging, welches zehn Stücke seines vorangehenden Albums präsentiert, zusammen mit sieben
unveröffentlichten Stücken sowie der spanischen Version von “I bambini fanno ooh”.
Neben dem Lied “Vorrei avere il becco”, Gewinnerlied von Sanremo, erzählt uns Povia von seiner Liebe gegenüber seiner Tochter (“T’insegnerò”), der
Vorurteile der Menschen (“Ma tu sei scemo”), von den
Schwierigkeiten im Leben eines Paares (“Irrequieta”) und vom
Leben der Randgruppen (“Barbalunga”). Was “Vorrei avere il becco” betrifft, benutzt Povia die Metapher der Taube weil dieser einer der treusten Vogelart zu scheinen
mag. Der Songschreiber bekräftigt: “ Die Paare bemühen sich wenig, um zusammen zu bleiben; wir sind alle launischer, bei der ersten Schwierigkeit rennen wir davon. Die Tauben hingegen bleiben eine Leben lang zusammen, wer weiss ob
mit derselben Mühe die wir Menschen haben!”

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