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Biografie

  • Geburtstag

    30. August 1963 (54 Jahre alt)

  • Geboren in

    London, England, Vereinigtes Königreich

Paul Oakenfold (* 30. August 1963 in London) ist ein Produzent und einer der bekanntesten DJs weltweit.

Werdegang

1987 verbrachten Oakenfold und seine Freunde Trevor Fung und Ian St. Paul mehrere Monate auf der spanischen Insel Ibiza, wo sie sich für die Dance-Club-Musik begeisterten.

Unter den Einflüssen der Sounds von Ibiza, Italienischer Disco-, Soul- und House-Musik, produzierte Oakenfold die Happy Mondays' Pills'n'Thrills'n'Bellyaches, gefolgt von Produktionen für U2, Massive Attack, Arrested Development, The Cure, Snoop Doggy Dogg, Simply Red, New Order und The Shamen, von denen viel bei seinem Label Perfecto Records erschienen.

Doch Oakenfold produzierte nicht nur, sondern mixte auch. Bereits als Teenager trat er als DJ auf, und in den 1990ern feierte er seinen Höhepunkt als Residential DJ im britischen Club Cream von 1997 bis 1999. Während dieser Zeit begann er sich mit Tranceport auf das US-amerikanische Publikum zu konzentrieren. Das Album kam in der US-Trance-Szene gut an und wurde sogar vom "normalen" Musikpublikum akzeptiert. Seine Bekanntheit wuchs durch seine Arbeit an der Filmmusik zu Password Swordfish, Matrix Reloaded, Matrix Revolutions und Collateral.

2002 brachte Oakenfold sein erstes Soloalbum Bunkka heraus, bei dem er mit Künstlern wie Nelly Furtado (The Harder They Come) und Shifty Shellshock, dem Frontmann von Crazy Town (Starry Eyed Surprise), zusammenarbeitete. Im Jahr 2005 remixte er den Elvis-Presley-Song "Rubberneckin'", der in den deutschen Charts ein Nummer-1-Hit wurde. 2006 ist er als Special Guest mit Madonna (Künstlerin) auf ihrer Confessions on a Dancefloor Tour unterwegs. Außerdem hatte er 2006 eine Zusammenarbeit mit Brittany Murphy für den Titel Faster Kills Pussycat.

2007 veröffentlichte er das Album "Greatest Hits & Remixes". Hierauf sind viele der Klassiker enthalten, die er früher in Clubs gespielt hat - vom neueren "Faster Kill Pussycat" bis zu Madonna's "Sorry".

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