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Biografie

  • Geburtstag

    12. Juni 1952

  • Geboren in

    Glasgow, Scotland, Vereinigtes Königreich

  • Gestorben

    9. Juli 2018 (mit 66 Jahren)

Stuart Oliver Knussen CBE (* 12. Juni 1952 in Glasgow; † 8. Juli 2018) war ein britischer Komponist und Dirigent.

Sein Vater Stuart Knussen war Stimmführer der Kontrabässe beim London Symphony Orchestra. Knussen studierte von 1963 bis 1969 Komposition bei John Lambert und wurde bald von Benjamin Britten gefördert. Während einiger Sommermonate studierte er bei Gunther Schuller anlässlich des Tanglewood Music Festivals. Er war von 1983 bis 1998 künstlerischer Leiter des Aldeburgh Festivals und leitete zwischen 1986 und 1993 den Bereich zeitgenössischer Musik beim Tanglewood Music Festival. Von 1998 bis 2002 war er Musikdirektor der London Sinfonietta.

1968 debütierte Knussen als Komponist und Dirigent, als er seine schon als Teenager geschriebene 1. Symphonie mit dem London Symphony Orchestra uraufführte. Seine beiden Hauptwerke aus den 1980er Jahren sind die „Kinderopern“ Where the Wild Things Are und Higglety Pigglety Pop!, beide über Libretti von Maurice Sendak.

1990 erhielt er den Stoeger Prize für sein kammermusikalisches Schaffen, und 1994 wurde er zum Commander of the Order of the British Empire ernannt.

2014 wurde Knussen der erste Richard Rodney Bennett Professor of Music an der Royal Academy of Music in London, wo er kurz vor seinem Tod auch mit einem Ehrendoktorat gewürdigt wurde.

Oliver Knussen lebte in Snape (Suffolk). Er starb im Juli 2018 im Alter von 66 Jahren.

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