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Biografie

  • Geboren in

    Berlin, Deutschland

Mehrere Personen benutzen den Künstlernamen Nina:

1.) NINA ist eine deutsche Synthpop/Synthwave-Sängerin und -Songwriterin, die in London lebt, allerdings in Berlin geboren und aufgewachsen ist. Sie begann schon mit 6 Jahren zu singen, was sie in ihrer Jugend weiter ausbaute. Zu ihren größten Einflüssen zählt sie Depeche Mode. NINA steht bei den britischen Labels Aztec Records und Aztec Music Publishing unter Vertrag.

Diskographie:
2013 - We Are The Wild Ones
2014 - My Mistake
2016 - Beyond Memory
2017 - One Of Us
2018 - Sleepwalking

2.) Danica Radojčić (kyrillisch: Даница Радојчић; * 27. Mai 1989 in Belgrad), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Nina (Нина) bzw. N.I.N.A, ist eine serbische Sängerin. Sie vertritt ihr Heimatland beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf.

Biografie

Danica Radojčić wurde 1989 im damaligen Jugoslawien geboren. Sie besuchte ab dem sechsten Lebensjahr die Musikschule Vatroslav Lisinski in Belgrad und wurde im Klavierspiel und Gesang unterrichtet. Parallel zur Musikschule besuchte Radojčić eine normale Oberschule und beendete die Schulausbildung mit Auszeichnung. Gegenwärtig studiert sie Pharmazie in Belgrad.

Erste öffentliche Auftritte absolvierte Radojčić als Mitglied von Kinderchören und nahm auch erfolgreich an Gesangswettbewerben wie Zlatna sirena (dt.: „Goldene Meerjungfrau“) teil. Mehrere Male gewann sie den FEDEMUS-Wettbewerb in Gesang und Komposition. Weitere Erfahrung sammelte sie ab 2003 mit der Teilnahme an verschiedenen regionalen Musikfestivals wie beispielsweise in Rožaje, Banja Luka sowie dem englischen Coventy Peace Month und dem bulgarischen Srebrna Jantra-Festival, das sie gewann.

Große Bekanntheit in ihrem Heimatland brachte Radojčić im Jahr 2011 die Teilnahme am serbischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (Pesma za Evropu) ein. Die serbische Sängerin und Komponistin Kristina Kovač hatte sie auf dem Videoportal YouTube entdeckt und lud sie ein, ihren Popsong Čaroban (dt.: „Magisch“) zu interpretieren. Im Finale am 26. Februar 2011 trat Radojčić unter dem Künstlernamen Nina an und gewann das Televoting mit großem Vorsprung vor Kovač’ Schwester Aleksandra Kovač, die die Ballade Idemo dalje vortrug. Auf Platz drei landete die Formation The Breeze, die mit Ring Ring Ring, einer Komposition von Kovač’ Vater Kornelije Kovač antrat. Durch ihren Sieg vertrat Radojčić Serbien beim 56. Eurovision Song Contest am 10. Mai 2011 in Düsseldorf im ersten Halbfinale, wo ihr der Einzug in das vier Tage später stattfindene Finale gelang. Im Vorfeld nahm sie auch eine englischsprachige Version des Titels (Magical) auf.

Zu ihren Lieblingsmusikern zählt Radojčić die britische Band Muse und die Sängerin Duffy. Seit Februar 2010 ist sie Frontfrau der Popband Sex Legal Department.

3.) Nina (* 19. Juni 1945 in Halle (Saale); † 7. April 2005 in Wilhelmshaven; eigentlich Michaela Schähfer) war eine deutsche Sängerin. Ihre größten Erfolge feierte sie als Teil des Schlager-Duos Nina & Mike.

Nina wurde zusammen mit ihrem Partner und damaligen Ehemann "Mike" Lothar Schähfer 1969 in einer ZDF-Sendung entdeckt. Ein Jahr später erschien ihre erste Single. Das Duo gehörte in den 70er Jahren zu den beliebtesten deutschen Musikern, nachdem sie von Jack White produziert wurden. Bekannt wurden „Nina & Mike Schähfer“ durch die Lieder Paloma Blanca, Fahrende Musikanten und Mit dem Südwind um die Welt.

1976 ließ sich Nina von Mike scheiden, sie arbeiteten jedoch weiterhin in der Musikbranche zusammen. Ab 1976 ließ zwar der Erfolg nach, doch bis in die 90er Jahre wurden weiterhin neue Alben veröffentlicht. Nina starb in einer Wilhelmshavener Klinik an Lungenkrebs.

4.) Nina Tenge (* 1974 in Hamburg; Künstlernamen Nina und Nina MC) ist eine Rap-Künstlerin und Schauspielerin aus Hamburg.

Leben und Werk

Seit ihrem 18. Lebensjahr sammelte Nina Tenge unter dem Namen Nina Bühnenerfahrung in Hamburger Hip-Hop-Szeneclubs. Nina MC ist kein von ihr gewählter, sondern von den Medien benutzter Name.

Sie ist seit 2000 der breiten Öffentlichkeit durch ihre Mitarbeit beim Deichkind-Hit Bon Voyage bekannt. Die 2001 folgende Solosingle fand breite Beachtung in den Medien. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie damals „beste Rapperin Deutschlands“. Dieses Urteil wiederholte auch das Goetheinstitut 2005 auf seiner Homepage.

Im Jahr 2003 folgte der Einstieg in die Schauspielbranche, wo sie Gastrollen in Serien (z. B. Alarm für Cobra 11), aber auch tragende Rollen in Spielfilmen darstellte. Aufgrund ihrer Schauspielkarriere sind zuletzt nur noch vereinzelt Singles von ihr erschienen.

Die leibliche Tochter eines afghanischen Lehrers und Menschenrechtlers engagiert sich mit ihrem Vater in einem Verein für den Wiederaufbau in Afghanistan.

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