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Biografie

  • Jahre aktiv

    1992 – heute (29 Jahre)

  • Gegründet

    Örebro, Örebro Municipality, Örebro, Schweden

  • Mitglieder

    • Erik Ohlsson (1992 – heute)
    • Fredrik Larzon (1993 – heute)
    • Mathias Färm (1992 – heute)
    • Nikola Sarcevic (1992 – heute)

Millencolin ist eine Punkrockband, die im Oktober 1992 von Erik Ohlsson, Mathias Färm und Nikola Sarcevic in Örebro gegründet wurde.

Fredrik Larzon schloss sich der Band Anfang 1993 an und war der Nachfolger des jetzigen Gitarristen Mathias Färm am Schlagzeug. Alle vier Mitglieder begannen um 1987 mit dem Skateboarden wodurch sie den Gefallen an Bands wie Operation Ivy oder Descendents gewannen. Ihr Name leitet sich vom Skatetrick und Wort Melancholy ab.

Bandgeschichte

Ihr erstes Demotape hieß Goofy und enthielt 10 Songs. Im Sommer 1993 wurde dann ihr zweites Demotape aufgenommen, welches Melack hieß. Mit diesem bewarben sie sich bei dem Label Burning Heart Records, bei welchem sie bis heute sind. Nachdem sie dort zwei Mini-Alben veröffentlichten erschien ihr erstes Album Tiny Tunes (1994), dass nach einer Klage von Warner Bros. in Same old Tunes umbenannt und das Cover geändert wurde.

Ein Jahr später erschien Life on a Plate, welches in Schweden Platz 14 erreichte und sie international bekannt machte. For Monkeys, das dritte Album erschien 1997. Der Titel sollte zuerst Four Monkeys heißen, wurde jedoch auf Wunsch der Plattenfirma geändert. Nachdem 1999 die Compilation The Melancholy Collection herausgebracht wurde, dort wurden die ersten zwei EPs und die B-Sides der Singles noch einmal veröffentlicht, erschien 2000 das Album Pennybridge Pioneers, für viele Kritiker das beste Album, indem langsam ein etwas rockigerer Ton angeschlagen wurde, welcher in den beiden daraufolgenden Alben Home from Home (2002) und Kingwood (2005) stärker zu spüren ist.

Im November 2004 unterschrieben sie einen Plattenvertrag für zwei weitere Alben bei Burning Heart Records. Im Frühjahr 2008 erschien dann bei dem genannten Label das Album Machine 15, auf dem vermehrt Indie-Einflüsse zu spüren sind und ein ruhigerer Ton als noch auf den Alben zuvor angeschlagen wird. Allerdings mangelt es auch in diesem Album nicht an temporeicheren Songs, so dass der Stilwechsel moderat ausfällt.

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