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Biografie

  • Geburtstag

    19. November 1970 (50 Jahre alt)

Bereits im Alter von fünf Jahren begann Zito Gitarre zu spielen. Gegen Ende seiner Teenagerzeit war er bereits ein fester Bestandteil der lokalen Musikszene von St. Louis. Nachdem der US-Amerikaner seine Musik zunächst in Eigenregie veröffentlicht hatte, unterschrieb der Sänger 2008 bei Eclecto Groove Records. Beim neuen Label holte er sogleich mit dem Titelsong „Pearl River“ seines Albums aus dem Jahr 2009 den Blues Music Award in der Kategorie „Song of the Year“. Es folgte eine Reihe viel beachteter Alben, deren Höhepunkt „Greyhound“ darstellte.

Später unterschrieb Zito dann bei Ruf Records. Mit dem Album „Gone to Texas“, auf dem er die Geschichte seines Wegs aus der Drogenabhängigkeit erzählte, brachte er eine emotionale Hommage an jenen Staat heraus, der für ihn zur neuen Heimat wurde. Gleichzeitig markierte das Album das Debüt seiner Band The Wheel. Von 2010 bis 2014 spielte Zito zudem eine zentrale Rolle in der Band Royal Southern Brotherhood. Mit dieser veröffentlichte der Sänger unter anderem zwei Studioalben. Darüber hinaus konnte sich Zito als Produzent einen Namen machen, so etwa für Alben von Ally Venable, Jeremiah Johnson und Jimmy Carpenter.

Doch auch als Solokünstler brachte Zito weitere Alben heraus. Unter anderem erreichte „Make Blues not War“ Platz eins der Billboard-Blues-Charts und brachte dem Sänger 2018 bei den Blues Music Awards den Sieg in der Kategorie „Rock Blues Artist of the Year“ ein. Und auch sein Album „First Class Life“ war erfolgreich. „Warum er seinem neuen Album den Titel „First Class Life“ gab, wird deutlich, wenn man den Sound jenes Blue Souls hört, der wie Hitzewellen aus seiner Gitarre und seiner Stimme aufsteigt“, urteilte das Magazin The Alternate Root.

Mit seinem 16. Album „Rock’n’Roll: A Tribute to Chuck Berry“ habe Zito nun erneut das getan, was er am besten kann: ein Album aufzunehmen, das demütig, von Herzen kommend, professionell gemacht und einfach großartig ist, heißt es in der Ankündigung der Blues Garage. Das Album enthält 20 Chuck-Berry-Klassiker, die von Zito und einem Aufgebot an Gast-Gitarristen interpretiert wurden. Darunter finden sich unter anderem Joe Bonamassa, Walter Trout, Eric Gales, Robben Ford, Sonny Landreth und Chuck Berrys Enkel Charles Berry III.

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