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Biografie

"Ghosts" ist keine paranormale Erscheinung. Es markiert die Wiederauferstehung der Band Love Sees No Color. Das Werk einer 2-jährigen Live-Pause und kreativen Schaffens. Der Spagat zwischen Alternative und Pop. Der nötige Schritt zurück zu klassischer Instrumentierung, für den Anlauf neuer, großer Sprünge.

Inmitten der Hochhausschluchten und den pulsierenden Straßen Frankfurts gründeten sich im Spätsommer 2008 Love Sees No Color.

2009 entstand die heute restlos ausverkaufte 6-Track-EP "Break the Silence" und ebnete Love Sees No Color den Weg zu Festivals, Clubs und Radiostationen: zahlreiche Shows und Support für internationale Bands wie Wintersleep (Kanada) The Sea (England) oder Waines (Italien). Gigs auf Festivals mit Itchy Poopzkid und 2raumwohnung. Airplays und Studio-Sessions auf hr3, YouFM, BigFM und RadioBob. Eine der 10 hoffnungsvollsten Newcomer-Bands Deutschlands (Emergenza).

2011 war die Stille endgültig gebrochen: mit "Between Human and Masquerades" folgte der erste Longplayer, der Love Sees No Color mit seiner Mischung aus Alternative und Elektro in weitere Teile Deutschlands führte.

Nach kurzer Schaffenspause, Nebenprojekten und Solo-Alben begannen 2012 gestärkt die Arbeiten an "Ghosts". Auf dem neuen Album besinnen sich Love Sees No Color in 10 Songs zurück auf Gitarren, Bass, Drums und natürlich Vocals. Klassisch, aber noch lange nicht konventionell. Alternative meets Punkrock meets Pop. Keine paranormale Erscheinung, sondern erlebbare Euphorie und Emotionen.

Das neue Album "Ghosts" erscheint am 20. Juli 2014.

Love Sees No Color sind Tristan Boguslawski (Vocals, Gitarre), Stefan Herber (Gitarre, Synth), Dave Herschel (Bass, Vocals) und Ken Kadel (Drums).

Links zu Websites:
http://www.loveseesnocolor.de
http://www.facebook.com/loveseesnocolor
http://www.twitter.com/loveseesnocolor
http://www.youtube.com/user/loveseesnocolor
http://www.regioactive.de/loveseesnocolor

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