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Biografie

  • Geburtstag

    1626

  • Geboren in

    Chaumes-en-Brie, Seine-et-Marne, Île-de-France, Frankreich

  • Gestorben

    29. August 1661 (mit 35 Jahren)

Louis Couperin (* um 1626 in Chaumes-en-Brie; † 29. August 1661 in Paris) war ein französischer Komponist, Organist und Geigenspieler.

Louis Couperin, Onkel von François Couperin, war einer der bekanntesten Mitglieder der Familie Couperin und einer der besten Komponisten für Tasteninstrumente des 17. Jahrhunderts. Über seine ersten 23 Lebensjahre ist wenig bekannt. 1650 nahm ihn Jacques Champion de Chambonnières, berühmter Cembalist, Geiger und Komponist, in Paris unter seine Fittiche. Drei Jahre später trat Louis als erster seiner Dynastie das Organistenamt an St-Gervais an, das er bis zu seinem Tod bekleidete. Zudem spielte er als Organist, Cembalist und Violenspieler im Kammermusikensemble Ludwigs XIV.

Am bemerkenswertesten unter seinen Cembalokompositionen sind seine Préludes non mesurés („Préludes ohne Taktstriche“), die den Einfluss von Johann Jakob Froberger verraten, und seine Chaconnes.

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