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Biografie

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    • Lindstrøm
    • Prins Thomas

Prins Thomas ist der Künstlername des norwegischen Produzenten Thomas M. Hermansen. Als gefragter Remixer macht er sich zunächst in Oslo einen Namen, bevor sein Ruf weitere Kreise zieht. In Hans-Peter Lindstrøm findet er zudem einen Seelenverwandten. Hans-Peter Lindstrøm musizierte in seiner Heimatstadt Stavanger zunächst in verschiedenen Bands bevor er ab 1999 zunächst unter dem Pseudonym Slow Supreme elektronische Musik produziert. 2002 erschien sein Debütalbum "Music Under Pressure" auf Jazid Collective. Ab dem Jahr 2003 folgten erste Produktionen unter dem Namen Lindstrøm. International bekannt wurde er 2005 durch den Clubhit "I Feel Space", der zunächst auf Lindstrøms eigenem Label Feedelity erschien und später von Playhouse lizenziert und mit einem Remix von M.A.N.D.Y. neu veröffentlicht wurde. Im gleichen Jahr erschien das Debütalbum des gemeinsamen Projekts mit Prins Thomas. Häufig geht Prins Thomas Lindstrøm im Studio zur Hand und veröffentlicht mit ihm 2005 auch das Album "Lindstrøm". Chillige Disco-Tracks gibt das Duo zum Besten, eine Art loungiges Gegenstück zu ihren Clubtracks. Zunächst mit Releases auf Lindstrøms Label Feedelity oder dem amerikanischen Tech-House-Label Rong Music zu Hause entstehen in seinem Studio bald Remixe für den Poker Flat-Act Märtini Brös oder seine Landsleute von Kongo' Stein Massiv. Die Zusammenarbeit mit Hans-Peter Lindstrøm geht zurück auf das Jahr 2003, als sich die beiden erstmals treffen. Der Respekt für die Arbeit des anderen bildet die gemeinsame Basis für den Austausch von Ideen und Sounds.

So weiß der Studiofummler Prins Thomas häufig Rat, wenns darum geht, den Sounds das richtige Finetuning zu verordnen. Gemeinsam entstehen Remixe für Freeform Five und LCD Soundsystem. Daneben arbeiten sie auch an eigenen Stücken, die 2005 schließlich unter dem Titel "Lindstrøm & Prins Thomas" auf dem belgischen Label Eskimo Recordings veröffentlicht werden. Hier, wo auch bereits Optimo, The Glimmers, Headman und Chromeo mit hochgelobten Alben und Compilations zu Gast waren, finden die discoiden Grooves der Norweger eine passende Heimat. Morodersche Basslines und zuckersüße Melodien tanzen um die Wette. Italo Disco gilt als wichtiger Referenzpunkt. 2007 veröffentlicht Prins Thomas auf dem belgischen Label Eskimo seine erste Mix-CD mit dem Titel "Cosmis Galactic Prism". Auf zwei CDs zeigt er sich als Liebhaber gechillter Sounds aus Funk, House und Techno. Auf den Plattentellern landen Acts wie Recloose, Holger Czukay, Hawkwind, Laurent Garnier, Carl Craig und Lindstrøm. 2009 produziert er neben etwa Chloé eine von insgesamt vier Jubiläums-Compliations des Offenbacher Technoclubs Robert Johnson. 2014 gibts für Prins Thomas das zehnjährige Jubiläum seines Labels Full Pulp zu feiern - und das dritte Studioalbum "III" erscheint. Erst mit "Principe Del Norte" weicht er 2016 wieder von der Durchnummerierung seiner Albumtitel ab.

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