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Biografie

Die Gruppe wurde Anfang 2000 in Paris in der Garage des Sängers und Songwriters Ivan Callot gegründet. Er machte mit Studenten aus der Picardie, die in der französischen Hauptstadt studierten, gemeinsam Musik, worauf sich auch der Bandname Les Fatals Picards (deutsch: „Die verhängnisvollen Picarden“) bezieht. Es folgte in Eigenproduktion das Album Amiens c'est aussi le tien, ehe aus steuerlichen Gründen im September 2000 der Gitarrist und ehemalige Elektriker Laurent Honel, der Sänger Regis Rodrigues, Gilles Di Giovanni (Schlagzeug) und Eric Charpentier (E-Bass) zu Les Fatals Picards hinzustießen. Zu fünft nahm man im Jahr 2001 das Album Navet Maria auf. Rodrigues, Di Giovanni und Charpentier verließen schon bald die Formation und von September 2001 an machten Callot und Honel als Sänger und Gitarristen allein weiter.

Im September 2002 gewann man den Schlagzeuger Jean-Marc Sauvagnargues, der verstärkt Konzertauftritte organisierte und es stellte sich nach und nach Erfolg ein. 2003 wurde mit dem Plattenlabel Adone das Album Droit de véto produziert. Callot ging zur Gitarre über, Laurent wechselte zum Bass. Ende 2004 wurde mit dem Gitarristen Olivier Delafosse, alias „Oldelaf“ und Adone das vierte Album Picardia Independenza (2005) aufgenommen. Zur selben Zeit stieß Paul Léger zum Gesang hinzu, der sich bei Les Fatals Picards neben Callot als Leadsänger etablierte. Er ist momentan der einzige gebürtige Picarde und stammt aus Saint-Maximin, im Département Oise. Als fünftes und bisher letztes Mitglied gewann man den Bassisten Yves Giroud. 2006 wurde die Gruppe von Warner Music unter Vertrag genommen.

2007 nahmen Ivan Callot, Laurent Honel, Jean-Marc Sauvagnargues, Paul Léger und Yves Giroud das Album Pamplemousse mécanique auf. Bis heute hat Les Fatals Picards auf über 400 Konzerten vor mehr als 150.000 Menschen performt und über 30.000 Alben verkauft. Oft nimmt sich die Gruppe in ihren selbst geschriebenen Texten auf humorvolle Art und Weise ernsthaften Themen an, was auch die Verwendung von Wortspielen beinhaltet. Die Songs werden ebenso mit einem picardischen Akzent verziert und sind von zahlreichen französischen Künstlern, unter anderem Boby Lapointe, Marcel et son orchestre oder Les Vrp, inspiriert. Wie Les Vrp wird Les Fatals Picard dem Genre des satirischen Rock zugeordnet, mit Einflüssen aus Punk, Pop und Ska.

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