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Biografie

  • Geburtstag

    21. Juli 1948

  • Geboren in

    Linköping, Linköping Municipality, Östergötland, Schweden

  • Gestorben

    25. Dezember 2008 (mit 60 Jahren)

Lars Gustav Gabriel Hollmer (21 juli 1948 - 25 December 2008) war ein schwedischer Akkordeonist, Keyboardspieler und Komponist von Musik, auch für Film und Theater.
Sein Werk ist geprägt durch Einflüsse aus Folklore, insbesondere Tanzmusik (Polka, Tango), Rock- und Jazz, Blues, Klassik, das eine völlig eigenständige Mischung von all dem darstellt.

Sein musikalisches Schaffen beginnt 1965 in losen Kombinationen mit Freunden. In den frühen 70ern tritt er in der Band "Samla Mammas Manna" (SMM) auf alternativen Festivals und Konzerten in Upsalla und Stockholm (sowie bei Fernsehauftritten) in Erscheinung, die später dem Progressiv-Rock zugerechnet wird. Gegründet 1969 zusammen mit Bassisten Lars Krantz, Schlagzeuger Hans Bruniusson und Percussionist Hendrik Öberg, nehmen sie ihr erstes Album im "Chickenhouse" auf, benannt nach dem vorherigen Zweck dieser Behausung, woraus Hollmers Studio entstanden ist. Die erste Veröffentlichung erscheint unter gleichem Namen 1971 bei Silence Records. 1972 kommt Gitarrist Coste Apetrea zum zeitweilig auf Trioformat geschrumpften Ensemble. Es sei ein intensives Jahr mit vielen Konzerten gewesen (so Hollmer). Die zweite SAMLA LP "Måltid" (Mahlzeit), aufgenommen in 3 Tagen, erscheint 1973 ebenfalls auf "Silence".
Die Musik zeichnet sich durch Spielfreude, Virtuosität, perfekte Ensembledarbietung aus: Jahrmaktklänge, Polkarhythmen, mal melodiös, mal psychodelisch inspiriert, wechseln ab mit Improvisationen, zuweilen gespickt mit umgestümem schrillen, wohl eher scherzhaft gemeinten Gesangseinlagen.

1974 folgen weitere Konzerte, TV- und Radioauftritte in Schweden, Norwegen und Finnland. Im Herbst erscheint das 3. Album "Klossa Knapitatet". 1975 kommen bei Konzerten im skandinavischen Raum Ulf Wallander (Saxophon) und Kalle Eriksson (Trompete, Flöte) dazu.
"Snorungarnas Symfoni" 1976 entsteht in Zusammenarbeit mit Gregory Fitzpatrick. Samla ist inzwischen in Schweden eine maßgebliche und bekannte Größe geworden. Chris Cutler von Henry Cow in London wird auf sie aufmerksam. Nach den vielen Konzerttouren der letzten Jahre gönnt Samla sich sich im Herbst 1976 eine Pause, die zugleich einen Wendepunkt in ihrem Schaffen einleitet.
Hollmer and Apetrea starten mit "Ramlösa Kvällar" (Rahmenlose Nächte) unter Beteiligung von Kalle Eriksson, Ulf Wallander und Bill Öhrstrom (Perkussion) ein mehr an osteuropäischem Folk orientierten Projekt , in dem Hollmer vermehrt auch als Akkordeonist zu hören ist (zuvor auch schon auf "Klossa Knapitatet"). Ende 1977 erscheint ein Album mit Livematerial unter gleichem Namen.

Im Frühjahr 1977 wird SMM als "Zamla Mammaz Manna" wiederbelebt. Gitarrist Eino Haapala nimmt Apetreas Platz ein. Bei Liveauftritten erhalten Improvisationen noch größeren Raum, was nicht uneingeschränkte Zustimmung findet. Die nächste Veröffentlichung 1978, das Doppelalbum "Schlagerns Mystik"/"För Äldre Nybegynnare" dokumentiert gleich drei Ausrichtungen der Band. Eine Plattenseite von "Schlagersmystik" präsentiert kurze folkorientierte Songs mit schwedischen Texten, durchsetzt mit allerlei Skurilität, Alltagsgeräuschen und Humor. "För Äldere Nybegynnare" hingegen enthält ausschließlich freie Improvisationen, die aus verschiedenem Livemitschnitten zusammengestellt worden sind. Lediglich auf Plattenseite 2 ist das Stück "Odet" im gewohnten "Progressivrock"-Format zu hören.

Zamla orientiert sich nun auch an der Musikszene außerhalb Schwedens. 1978 beteiligt sie sich an einer von Henry Cow in England organisierten Tourne und ist später Mitbegründer der Organisation Rock In Opposition (RIO). Neben den beiden Bands gehören Univers Zero (Belgien), Etron Fou Le Loublan (Frankreich) und Stormy Six (Italien) dazu. Ziel der Initiative ist zunächst die gegenseitige Unterstützung bei der Schaffung von Auftrittsmöglichkeiten. Abseits von Massenvermarktung der Musikindustrie entstehen unter dieser Bezeichnung unabhänge Vertiebswege zur Realisierung eigener, auch kompromissloser Musikideen und Projekte."The nicest part about RIO was that suddenly we found out that we were not alone making strange music.", sagt Hollmer dazu später. Ebenso nachhaltig ist natürlich der sich dadurch ergebenende Austausch von Ideen und die Entstehung musikalischer Partnerschaften. Nicht nur Michel Berckmans (von Universal Zero) oder Wolfgang Salomon (von Munju) werden später feste Mitglieder von Zamla oder kehren als Mirwirkende in Hollmers Bands wieder. Zusammen mit Hollmer, Bruniusson und Haapala spielt Heny Cow-Gitarrist Fred Frith im Chickenhousestudio eine Seite seiner Solo-LP Gravity (1980) ein und wird später selbst Mitglied im LHO (s.u.). Darüber hinaus gilt RIO als Musikkategorie, obwohl darunter ganz unterschiedliche Stilrichtungen fallen.
Es folgt die bis dahin längste Zamla -Tour durch Frankreich, Italien, Schweden und Finnland, sowie ein von Zamla in Uppsala organisiertes RIO-Festival mit allen Gründerbands plus Art Zoyd aus Frankreich.
Nach weiteren Konzerttouren in Island und Deutschland steigt Hans Bruniussons aus und wird durch Vilgot Hansson ersetzt. Die im Sommer 1980 erscheinende LP "Familjesprickor" mit Live- und Studiomaterial nimmt nicht nur im Titel Bezug auf dieses Ereignis: "This Zamlarecord is made during a period of transition… (It) is not as optimistic and happy as it used to be" heißt es im Begleittext.
Die Musik ist kompakter, ausgereifter, doch weniger unbeschwert-fröhlich als zuvor. Auch gibt es weitere personelle Veränderungen. Im Herbst reduziert sich Zamla nach Weggang Hanssons und Krantz' auf Hollmer und Haapala. Als Duo verfolgen sie unterschiedliche Projekte (z.B. The Parents, Konzerte in Frankreich und der Schweiz mit Albert Marcoeur). Aus Marcoeurs Umfeld laden sie im Sommer 1981 Jac Garret (Bass) und Denis Brely (Fargot/Oboe) zu Aufnahmen neuen Materials nach Schweden ein. Kalle Eriksson kommt zur anschließenden Deutschlandtourne dazu. Im Frühjahr 1982 erscheint "Zamlaranama" (ein Anagram des früheren Bandnamens) unter dem Namen "von Zamla".
Noch zuvor veröffentlicht Hollmer bei Silence im Herbst 1981 "XII Sibiriska Cyklar" (1), sein erstes Soloalbum. Hier zeigt er sich von einer, trotz Parallelen etwa zu "Schlagernsmystik" von einer noch mehr folkbetonten Seite. Das kurze Stück "Boeves Psalm" (2), seinem verstorbenen Onkel Edvard gewidmet, bezeichnet Guy Klucevsek später als eines der schönsten Melodien, das je geschrieben worden sei.
Auch 1982 veröffentlicht Hollmer im Alleingang sein zweites Soloalbum "Vill du höra mer" auf dem eigenen "Krax"-Label.

Wegen der positiven Resonanz auf Zamla von Seiten der RIO-Bewegung beleben Hollmer und Haapala 1982/83 die Formation mit Hans Louhelainen (Keyboards), Wolfgang Salomon (Bass), Michel Berckmans ( Fagot, Oboe) und Marten Tiselius (Schlagzeug) erneut und gehen in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Belgien, Schweden und Holland auf Tournee. Im Mai und August entstehen neue Aufmahmen im Chickenhousestudio, die zusammen mit einem Livemitschnitt als "No Make Up" auf KRAX 1984 erscheinen. Nach einer letzten Tournee in Deutschland in Originalbsetzung löst sich von Zamla im Herbst des Jahres auf.

Hollmer hat mit "Från Natt Idag" bereits 1983 sein drittes Soloalbum auf "Krax" veröffentlicht. Außerdem schreibt Hollmer Theatermusik. Im Sommer 1985 erscheint sein viertes Solowerk "Tonöga" als weitere Eigenproduktion auf "Krax". Darauf wirken als Gäste ehemalige Kollegen von SMM (u.a. Hans Bruniussons, Kalle Eriksson) mit.
Dennoch gibt es eine letzte Neuauflage der "von Zamla" mit Hollmer, Haapala, Salomon, Bruniusson und Kalle Eriksson, auf einer weiteren Tour durch Deutschland, Östereich, die Schweitz und Schweden.
Danach lebt Hollmer eine Weile in Vendel, nördlich von Uppsala, wo er die Gründung einer eigenen Formation plant, die er im Dezember 1985 mit Looping Home Orchestra (mit Olle Sundin, Bass, Keyboard, Marten Tiselius, Drums, Sven Aarflot, Fargot, Oboe, und Sven Jansson, Keyboard) umsetzt.
Das erste LHO-Album "Vendeltid" (Krax 5) entsteht zwischen Oktober 1986 und November 1987 in Vendel und im Chickenhousestudio. "Experiment" ist eine Collage aus 6 Konzertmitschnitten im September 1987. Musikalisch ist Vendeltid eine Fortschreibung der Soloarbeit Hollmers, aber auch seiner Schaffens im Ensemble.

Ebenfalls entsteht in der "Vendelzeit" 1986 die Band "Fem Söker en Skatt" (FSES) mit der sich fortsetzt, was mit Ramlösa Kvällar begonnen hat: folkorientierte Musik, angereichert mit eigenen Ideen. Über viele Jahre gibt es eine Menge Konzerte in Schweden (eine Veröffentlichung unter gleichem Namen folgt erst 1995 auf "Krax 9").
Das Looping Home Orchestra in Orginalbesetzung löst sich bereits Ende 1988 wieder auf. Hauptsächlich, weil die Mitglieder weit voneinander entfernt leben. Es gibt jedoch auch hier mehere Inkarnationen. LHO IV tourt 1992/3 in Europa und Kanada, beispielsweise beim New Jazz Festival Moers, zusammen mit Jean Derome und Fred Frith, dokumentiert auf "Door Floor Something Window: Live 1992-1993 ", das 1994 als 2. LHO- Album (Krax 7) erscheint.
1996 wird "Vandelmässa" (Krax 8) veröffentlicht, ein Album mit Material aus der Dekade zuvor, aufgenommen und bearbeitet im neu entstandenen Chickenhousestudio. Es folgen Tourneen, Konzerte oder Duoaktivitäten (u.a. mit Wolgang Salomon).
Spontan entschieden bei Hans Bruniussons 40. Geburtstagspaty kommt es zur Neuauflage der Samla Mammas. Auftritte funktionieren so gut, dass es später sowohl zu einer neuen CD kommt ( "Kaka" 1999), als auch ein Fortbestehen der Band mit Liveauftritten bis September 2007, zuletzt beim "Festival des Musiques Progressives" in Monreal. Zwischenzeitlich hat Schlagzeuger Tatsuya Yoshida 2001/2 den ausgestiegenen Hans Bruniusson ersetzt (dokumentiert auf letzter CD-Veröffentlichung mit Liveaufnahmen auf "Dear Mama"). "Great with Tatsuya Yoshida in Samla!", so Hollmer. "It is not easy to take Hans Bruniusson's place but Tatsuya makes it great, and he adds good energy to the band."

Ab 1996 wirkt Lars Hollmer in dem fünfköpfigen von Guy Klusevsek gegründeten Accordion Tribe mit (dessen drei CDs er ebenfalls für "Krax" produziert, zuletzt "Lunghorn Twist" 2005 ).
Für "Andetag" (1997) wird er 1999 mit dem schwedischen Granny ausgezeichnet. "Utsykter" ist das würdige Nachfolgewerk (1999).
"Sola" ist ein sehr fruchtbares Projekt mit jungen japanischen Musikern (teilweise eine Neuauflage früheren Materials in frischem, z.T. zupackend rockig-jazzigen Gewand, 2000 veröffentlicht auf gleichnamiger CD).
2001 ersheint "Autokomp A(nd) More" , eine Mini-CD mit Material von 1982 bis 1989. Kleine Kuriositäten oder Rohfassungen (3).
Mit der Violinistin Yuriko Mukoujima, ebenfalls bei "Sola" dabei, kommt es im März 2003 im Duo zu einem Konzert, aus dem 4 Mitschnitte mit 3 weiteren im Studio eingespielten Stücken auf der 28 minütigen CD "Duo Live and more" erscheinen.
2005 kommt es zu einer Kooperation mit der kanadischen Band Miriodor auf ihrer CD "Parade", zu dem Hollmer das Stück "Talrika", eine Komposition von 1999, beisteuert. Bei diesem und zwei weiteren Stücken wirkt er auch als Gastmusiker mit, eingespielt in seinem Chickenhousestudio. "Uppsala" hingegen überrascht mit der Tatsache, dass Hollmer hier nicht mitgewirkt hat, hört es sich doch so an, als ob es im "Zamla-" (oder LHO-) Repertoire vorkommen könnte. Sicher ist der Titel nicht zufällig gewählt und stellt somit eine Art Widmung oder Hommage Hollmers klanglichen Oevres dar.
Im Oktobr 2006 entstehen mit Hollmers Mitwirkung Aufnahmen, die 2008 als CD "Karussellmusic" des kanadischen Brassensembles Fanfare Pour Pour erscheinen. Diese Kooperation resultierte aus der Bekanntschaft mit Jean Derome (u.a. aus einer LHO-Besetzung s.o.) und mehren gemeinsamen Liveauftritten 2004 und 2005. Hollmers Kompositionen und die Arrangements Jean Deromes geben "Karussellmusic" den Eindruck, als sei die Musik exakt für dieses Ensemble gemeint gewesen (4) und tragen somit gleichermaßen Fanfare Poupours wie Hollmers Handschrift. Erneut erscheint die Authentizität und Vitälität seiner Musikideen in anderem Gewand.
Erst 8 Jahre nach "Utsykter" kommt es wieder zu einer Albumveröffentlichung, auf dem Hollmer Material zwischen 2001 und 2007 verarbeitet: "Viandra". Die Vielzahl seiner Projekte haben vielleicht die Vollendung dieses Werkes verzögert. Obwohl er die Abgeschiedenheit seines Studios zur Entwicklung seiner Ideen schätzt, so füllt ihn dies doch nicht völlig aus:
"Recording is enjoyable but overall I can't stand just sitting in a studio … I need to meet an audience… (for) the music develops in front of an audience and for me to play and share the music with other musicians is the biggest pleasure."
Jedoch haben die vielen Reisen und Projekte auch ungewünschte Auswirkungen:
"Last year I had five repertoires in my head, Samla, Accordion Tribe, Sola, Fem Söker en Skatt, and solo, and I toured like hell!"
Am Ende seiner intensiven Mühen um Viandra äußerst Hollmer gegenüber Gabriel Stand Hollmer (seinem Sohn), die Stimmung des Albums sei womöglich zu melankolisch oder dunkel und er wolle als nächstes wieder andere, wechselvollere Akzente setzen. Strand Hollmer solle ihm bei der Auswahl seines umfangreichen, zwischen 1980 und 2008 entstanden, Materials aus seinem Archiv behilflich sein.
Dazu kommt es jedoch nicht, als bei Lars Hollmer im Mai 2008 eine schwere Krebserkrankung diagnostiziert wird.
"Viandra" bleibt somit das letzte von Hollmer vollendete eigene Werk.

Während er eine Tour mit Accordion Tribe absagen muss, bei der Amy Denio für ihn einspringt, gelingt Lars Hollmer im Oktober 2008 eine letzte Bühnenpräsens mit Fanfare Pour Pour in Uppsala, bei der viele seiner Kompositionen der vergangenen 40 Jahre noch einmal zu Gehör kommen.
Lars Hollmer erliegt am 25.12.2008 seinem Krebsleiden.
Mit "Floury Hand" (mehlbedeckter Hand) hat Gabriel Strand Hollmer eine Auswahl aus dem umfangreichen unveröffentlichten Material seines Vaters getroffen, das im Mai 2012 erschienen ist. Es zeigt noch einmal das Spektrum und die Bandbreite seines Schaffens, seiner Art Musik "aus dem Herzen" heraus zu entwickeln und auszudrücken. Darauf enthalten ist auch eine DVD mit Video-Aufnahmen von Auftritten am 9.4.2005 beim Gouveia Art Rock Festival in Portugal und in Heuwiese, Schweiz, Februar 2005. Er ist hier Solo zu erleben, mit Michel Berckmans (Oboe), seinem langjährigen Partner aus "Zamla"-Zeiten und Soloproduktionen, mit Frizzè (als Duopartner am Akkordeon) und mit der kanadischen Gruppe Miriodor interpretiert er seine Komposition "Talrika".

Die Musik Lars Hollmers zeichnet sich sowohl durch Komplexität (u.a. ungerade Metren, Tempiwechsel, überraschende Wendungen) als auch durch Transparenz und (scheinbare) Leichtigkeit, teilweise Melankolie aus. Eingängigkeit täuscht zuweilen über sein schlafwandlerisches Können am Akkordeon hinweg. Oft wirkt Lars Hollmers Musik schon beim ersten Hören seltsam vertraut, als hätte sie es schon immer gegeben oder scheine aus alten, vergessenen Volksweisen wieder auf (5).

(1) Der Titel bezieht sich auf die Geschichte eines sibirischen Bauern, der weltabgeschieden ein Fahrrad erfindet , ohne zu wissen, dass es ein solches Verkehrsmittel bereits gibt. Die Zahl 12 bezieht sich auf die Anzahl der Titel der Platte (auf der CD-Wiederveröffentlichung gibt es einen zusätzlichen 13. Titel).

(2) Boeves Psalm erscheint als Singel in Schweden und wird reglrecht zum "Hit".

(3) Z.B. mit Titeln wie "Quickstep" oder "Spanska Trappan" (das später auf "Vendeltid" zu finden, aber auch ein Duo mit seinem, damals 8jährigen Sohn Gabriel.

(4) "The Suede's Tunes find a new Home and the Quebecer Fanfare is given Pieces that were clearly meant for it, even some of them are written a long time before." (CD-Begleittext)

(5) Im Film "Accordion Tribe" von Stefan Schwietert nennt er das "versunkenes Kulturgut".
http://www.youtube.com/watch?v=YpaJY9c8CuQ&NR=1

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