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Biografie

  • Jahre aktiv

    2001 – heute (20 Jahre)

  • Mitglieder

    • Chris Siemons (2004 – heute)
    • Frank Stumvoll (2004 – heute)
    • Ji-In Cho (2004 – heute)
    • S.C. Kuschnerus (2004 – heute)

Krypteria ist der Name sowohl einer deutsch-koreanischen Band als auch eines Musicalprojektes.

Die Band:

Krypteria war zunächst ein Musicalprojekt des deutschen Musikproduzenten Christoph Siemons. Ende 2004 wurde aus dem Projekt eine feste Band, bestehend aus dem Produzenten und Gitarristen Christoph Siemons, dem Bassisten Frank Stumvoll, dem Schlagzeuger S.C. Kuschnerus und der Sängerin und Pianistin Ji-In Cho.

Am 25. Juli 2005 erschien das erste Bandalbum "In medias res" (EMI). Anfang 2006 wurde dieses Album auch in Asien veröffentlicht, wo es Rang 1 der koreanischen Charts erreichte. Es enthält neben der Originalversion von „Victoriam Speramus“ eine Version mit koreanischem Strophentext. Laut Angaben von Krypteria ist der Text inhaltlich jedoch identisch.

Neben zahlreichen Auftritten im asiatischen Raum in der ersten Jahreshälfte steuerten Krypteria auf Wunsch der offiziellen Fanorganisation der koreanischen Fußballnationalmannschaft, den Red Devils, den koreanisch gesungenen Titel "Na Ga Ja" als Supporterhymne für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bei. Dieser Titel ist unter anderem auf der am 4. August 2006 erschienenen EP "Evolution Principle" vertreten.

Am selben Tag debütierte die Band beim weltweit größtem Hard&Heavy-Festival, dem Wacken Open Air.

Wenige Wochen zuvor waren Krypteria von Deep Purple als Gäste für einige Deutschlandtermine im Rahmen ihrer "Rapture Of The Deep"-Welttournee geladen worden.

Im Dezember 2006 gingen Krypteria mit Subway To Sally auf eine von Metal Hammer und Sonic Seducer präsentierte Deutschlandtournee.

Ihr zweites Album "Bloodangel's Cry" erschien am 19. Januar 2007.

Ihr drittes und aktuelles Album "My Fatal Kiss" erschien am 28. August 2009.

Das Musical:

Ursprünglich gab es nur ein Album, das Concept Art Album. Zusammen mit der Sängerin Sylvia González Bolívar, dem Poptenor Mirko Bäumer, der Sängerin Katharina Debus, dem Studiosänger S.C. Kuschnerus, dem Musicalsänger David Michael Johnson, der Sängerin Cosima Russo und dem Schauspieler Hans-Martin Stier entstand 2003 das Album Krypteria, das die Erzählung einer fantastischen Liebesgeschichte musikalisch umsetzt.

Das Musical "Krypteria" (fälschlicherweise oft "Liberatio" genannt) erzählt die Geschichte des jungen Liebespaares Erik (Mirko Bäumer) und Melissa (Katharina Debus), das durch einen alten Mann ein Amulett bekommt. Kurze Zeit später wird Melissa getötet. Erik begibt sich in die Welt "Krypteria", die Welt vor der endgültigen Erlösung (Magnavia). Dort warten hunderte Seelen darauf, endlich den Weg nach Magnavia zu beschreiten. Das Tor, an dem dieser Weg beginnt, wurde aber durch drei Flüche versiegelt, ausgesprochen von Vrakulus Mortok (S.C. Kuschnerus). Mit Hilfe des alten Mannes und der weisen Lisette (Sylvia González Bolívar) wollen sie diese Siegel brechen. Jedoch ist dies nicht ganz einfach, denn die zunächst freundlich gestimmte Gula (Cosima Russo) läuft zu Vrakulus Mortok über. Jedoch enthüllt das Amulett des alten Mannes, Bragu (David Michael Johnson), wie die Flüche gebrochen werden können. Und so beginnt eine zauberhafte Reise.

Aus dem Album wurde der Titel Liberatio, der 2003 auf dem Album zum Musicalprojekt erschienen war und von zum Spendensong im Rahmen der Tsunami-Hilfe ausgewählt wurde, mit Verspätung zum bisher größten Singlehit des Projekts Krypteria: Schon im Herbst 2003 war Sylvia González Bolívar mit dem diesem Titel in der ARD-Sendung Pisa – Der Ländertest vor über acht Millionen Fernsehzuschauern aufgetreten, doch erst als der Titel Liberatio dann im Dezember 2004 von den Fernsehsendern RTL, RTL 2, VOX, Super RTL und n-tv zur Untermalung der Spendenaufrufe für die Opfer der Flutkastastrophe im Indischen Ozean ausgewählt worden war, wurde er als Single neuaufgelegt (10. Januar 2005). Der Song stieg auf Anhieb auf Platz 3 der deutschen Singlecharts ein, alle Einnahmen aus dem Verkauf der Single flossen ebenfalls Hilfsorganisationen zu.

Eine Bühnenaufführung des Stoffes blieb aus, bis eine Schule in Norddeutschland dieses Musical als Fan-Projekt unter dem Titel "Magnaviam Speramus" aufführte.

Diskografie:

Krypteria (Musicalprojekt, Sony/BMG), 2003
In Medias Res (Synergy/EMI), 2005
Evolution Principle (EP, Synergy/EMI), 2006
Bloodangel's Cry (Synergy Re/EMI), 2007
My Fatal Kiss (Warner), 2009
All Beauty Must Die – 22. April 2011

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

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