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Biografie

Kenneth „Ken“ Norris (* 13. September 1967 in Shaker Heights, Ohio) ist ein amerikanischer Jazzmusiker (Gesang).

Norris entstammt einer Musikerfamilie. Von 1985 bis 1990 studierte er Architektur an der Yale University, 1997/98 Musik an der American School of Modern Musik in Paris. Hinzu kam eine Klavier-Ausbildung bei Aldridge Hansberry, bei Paula Gold und bei Benny Carson. In Paris, wo er mit dem Pianisten Pierre Bertrand arbeitete, hatte er in den 1990er Jahren einige Dancefloor-Hits. Norris stellt seine selbstverlegte CD "Modern Folklore" 1996 beim Printemps de Bourges Festival vor.

1999 verantwortete er in New York die musikalische Leitung und Komposition für das Radio-Theaterstück "What Light from Darkness Grows" von Janine L. Carter. (2003 mit dem Golden Reel Award ausgezeichnet). 2000 trat er in als Solist in der Oper "Le Regard de Lyncèe" von François Ribac auf. Als Sänger im Musical" Der König der Löwen" wechselte er dann nach Hamburg, wo er bald in den Bands von artist]Gabriel Coburger, Wolf Kerschek und Gottfried Böttger als Solist im Jazzbereich auftrat, u. a. beiJazzahead und Jazz Baltica. Seit 2010 ist er Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

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