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Biografie

All those who have been wistfully waiting for Julia A. Noack’s new record have finally a good reason to be happy: It’s May 2010, and the Berlin based musician releases her 2nd album. Her debut had already been praised by the critics as a mature, varied, enchantingly beautiful debut feature with long-term character. Since then, Julia A. Noack has continued working on her music, always searching for new influences and experiences which are the matrix for her sometimes melancholic-dark, sometimes light-footed and playful songs. Her new record attests to this searching and finding and is characterized by new departures and dynamic.

The mere title, 69.9, raises questions. Is this a radio-frequency, a measuring unit, an indication of temperature? Or is this only about the form character of these numbers? 69.9 is only one decimal place away from 70. If an arbitrary, fictive line is drawn there, we are thus in a moment of hold, of suspense, and of the uncertainty: What happens when the digits jump to 70? Which border will be crossed and is it advisable or rather dangerous to cross it?
This feel of suspense and change are inherent in the entire record. Whereas Julia A. Noack’s songs on the first album had more of a Singer/Songwriter look, 69.9 reveals new facets. This distinctive voice of hers still goes right under your skin, charms and haunts you. But the singing is a bit more edgy now, the guitars a bit more disturbing, the lyrics, compositions and arrangements more experimental. The Indie influences have gotten stronger; well used electronic elements keep breaking up the acoustic sound. And: You can hear the band. With a handful of excellent Berlin based musicians who partly accompany her also during live shows, Julia A. Noack has, in the studio of her new label Timezone, recorded an album that outgrows the classic Singer/Songwriter image. 69.9 is rich in ideas, sparkling and progressive – and has still not lost any of the soul, depth and warmth of the debut album.

To promote the release, Julia A. Noack will be playing live shows throughout the year in Germany and abroad.

www.julianoack.com
www.myspace.com/julianoack
www.timezone-records.com

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Alle, die sehnsüchtig auf das neue Album von Julia A. Noack gewartet haben, haben nun Grund zur Freude: Es ist Mai 2010, und die Berliner Musikerin bringt ihr zweites Album auf den Markt.
Schon das Erstlingswerk wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd schönes Album mit Langzeitcharakter gelobt. Seither hat Julia A. Noack weiter an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einflüssen und Erfahrungen, aus denen ihre mal melancholisch- seelenvollen, mal unbeschwert-leichtfüßigen Songs entstehen. Ihr neues Album zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik.

Schon der Titel, 69.9, wirft Fragen auf. Handelt es sich hierbei um eine Radio-Frequenz, eine Messeinheit, eine Temperaturangabe? Oder geht es um den rein mathematischen Formcharakter dieser Zahlen? 69.9 ist nur eine Dezimalstelle vor der 70. Wenn man dies als eine willkürliche, fiktive Grenze zieht, befindet man sich also in einem Moment des Innehaltens, der Spannung und der Ungewissheit: Was passiert, wenn die Ziffern umspringen? Welche Grenze wird dann überschritten, und ist es ratsam oder eher gefährlich, sie zu überschreiten?

Spannung und Veränderung jedenfalls sind auf dem gesamten Album spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht einem diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live-Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack im Studio ihres neuen Labels Timezone ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. 69.9 ist ideenreich, sprühend, progressiv - und hat doch nichts von der Seele und Warmherzigkeit des Debüt-Albums eingebüßt.

Wer Julia A. Noack live sehen möchte, hat dazu das ganze Jahr hindurch bei einer Vielzahl von Konzerten in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland Gelegenheit.

www.julianoack.com
www.myspace.com/julianoack
www.timezone-records.com

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