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Biografie

Jeffrey Biegel ist ein amerikanischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Pädagoge. Seine Aufnahmen umfassen die kompletten Klaviersonaten von Mozart und Werke von Lucas Richman, Steve Barta, William Bolcom, Dick Tunney, Ellen Taaffe Zwilich und Kenneth Fuchs, sowie seine eigene Version von Vivaldis Vier Jahreszeiten für Solo Piano, César Cuis 25 Preludes, und Kompositionen von Carolyne Taylor.

Biegel ist kein verstaubter Musiker, vielmehr liegen ihm die Gegenwart, sowohl ihgre Musik als auch die technischen Möglichkeiten ihrer Präsentation, sehr am Herzen. 1997 übertrug er die ersten Konzerte im Internet aus der historischen Steinway Hall in New York. Als Pionier von Projekten, die neue Musik des 21. Jahrhunderts zur Aufführung bringen, brachte er 27 Orchester zusammen, um Werke von Ellen Taaffe Zwilich, Charles Strouse und anderen aufzuführen. Im Jahr 2010 spielte Jeffrey Biegel die Welturaufführung von William Bolcoms "Prometheus" für Klavier, Orchester und Chor, mit dem Pacific Symphony Orchestra und der Pacific Chorale, gefolgt von Auftritten mit dem Detroit Symphony Orchestra unter der Leitung Leonard Slatkins und dem Calgary Philharmonic and Chorus aus Kanada. Darüber hinaus spielte er die Uraufführung von Richard Danielpours "Mirror" mit dem Pacific Symphony Orchestra, dirigiert von Carl St.Clair.

Biegel lernte 2001 Keith Emersons "Concerto for Group and Orchestra" kennen und wurde ein starker Fürsprecher des Stücks. So oft wie möglich integriert er es seither in seine Programme. 2016 erschien es dann auf einer seiner CDs.

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