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Biografie

Jason  Bartsch  ist  keine  gewöhnliche  One-­Man-­Band.  In  hohem  Tempo  und  mit  
einem  einzigartigen  und  weirden  Zusammenspiel  aus  tiefgängiger  Melodramatik,  
brachialem  Stand-­Up  und  viel  Spaß  mit  einer  Unmenge  an  Sounds  schafft  der  
Wahlbochumer  es,  eine  Tour  de  Force  durch  alle  -­  seriously:  alle  -­  Gefühlswelten  zu  
schaffen.    
Die  Show  ist  kein  gewöhnliches  Konzert.  Neben  den  Songs  seines  2017  erschienen  
Debütalbums  „4478  Bochum“,  denen  nichts  heilig  ist,  was  sich  zu  ernst  nimmt,  
präsentiert  er  an  einem  Abend  die  komplette  Bandbreite  seines  Schaffens:  Zehrende  
Songs,  brutal-­albernen  Pop  und  Texte,  die  frontal  gegen  das  Böse  schlagen.  
Nirgendwo  gibt  es  eine  schönere  Symbiose  aus  Twerk  und  Ideologiekritik,  aus  
Slapstick  und  Mariah  Carey,  aus  schamvollem  Lachen  und  emotionaler  Verwirrung.    
Hits,  Hits,  Hits  -­  und  nebenbei  etwas  zutiefst  Menschliches.  Nämlich  ein  junger  Mann,  
der  sich  selbst  nicht  einordnen  kann,  weil  es  gerade  die  Menge  an  Emotionen  ist,  die  
ihn  eben  zu  etwas  Besonderem  macht:  Einer  One-­Man-­Band,  die  nichts  weniger  
möchte,  als  alles  von  sich  mit  dem  Publikum  zu  teilen.     

Jason  Bartsch,  geboren  1994,  ist  mehrfacher  Literaturpreisträger,  Moderator  und  
Musiker.  2017  erschien  sein  Album  „4478  Bochum“,  die  Hitsingle  -­  da  ist  ihm  der  
Cremant  aus  dem  Gesicht  gefallen  -­  erreichte  bei  Spotify  unlängst  die  völlig  
irrelevante  Marke  von  über  100.000  Aufrufen.  Cool  ey,  Statistiken  zur  Positionierung  
des  Bekanntheitsgrads.  Dieses  Jahr  unter  Senator  mit  Freunden  einen  Film  
geschrieben  und  Hauptrolle  gespielt,  wie  ein  verdammter  Martin  Scorsese  -­  VÖ  im  
Dezember.  Privat  ein  genügsamer  Typ  mit  einem  Impostor-­Syndrom,  das  
unmenschlich  ist  und  krasser  Philosophie-­  und  Literatur-­Nerd.  Und  vielleicht  ist  
gerade  das  -­  in  Verbindung  mit  seinem  Fußball-­Fanatismus  und  der  Leidenschaft  für  
Kartentricks  -­  der  Grund  für  sein  großes  Interesse  an  der  Verbindung  aus  Klamauk  
und  tief-­unter-­die-­Haut-­Gehendem.    

Jason Bartsch.
Geboren 1994 in Solingen, wohnhaft in Bochum, war viele Jahre als Poetry Slammer auf den
deutschsprachigen Bühnen von Volksbühne bis Elbphilharmonie unterwegs und das
durchaus erfolgreich. Er war Landesmeister Nordrhein-Westfalens und mehrfacher Finalist
deutschsprachiger Meisterschaften.
Neben seinen Tätigkeiten als freier Journalist für die Musikmagazine PrettyInNoise und
Spex, wurde er für seine lyrischen Texte mehrfach mit namhaften Literaturpreisen
ausgezeichnet, wie Einladungen zum Treffen Junger Autoren und dem
Nachwuchsförderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Seine lange musikalische Historie als Sänger und Gitarrist in Bands und das in Eigenregie
produzierte und geschriebene elektronische Debütalbum 4478 Bochum fanden in selbst
aufgebauten Studios statt. 2016 schrieb und inszenierte er das Live-Hörspiel Songs for the
Dead in Münster, u.a. mit Andy Strauß und Sebastian23 als Sprechern.

Seit 2017 tourt er mit seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm Heiterkeit als Recht auf
Freizeit, das eine mit Songs und Texten gespickte Antwort auf das deutsche Politik- und
Gesellschaftspanorama darstellt.

2018 schrieb er mit Jan Philipp Zymny und Tino Bomelino für Senator einen mittellangen
Spielfilm und setzte diesen in einer der drei Hauptrollen im Spätsommer um, die
Veröffentlichung ist am 4. Januar.

Er moderiert regelmäßig Literatur-, Wirtschafts- und Gesellschaftsveranstaltungen, wie
Poetry Slams, gemeinnützige Spendenabende oder Start-Up-Shows in Hamburg, Frankfurt
und dem Ruhrgebiet. Außerdem war er Moderator des Benefiz Poetry Slams des WDR, zur
Sammlung von Spenden für das Asylbewerber*innenheim Wuppertal und wurde szeneintern
zum Besten Moderator von Poetry Slams ausgezeichnet.

Einige seiner Texte entstanden in Kooperation mit dem WDR oder dem ehemaligen SWR-
Symphonieorchester, er war mehrfach Gast beim Deutschlandfunk - für Cosmo oder ein
einstündiges Porträt, produziert von Achim Hahn.

Sein klares politisches Profil ist nach außen unverkennbar: Er setzt sich bei Live-Shows
immer wieder nachdrücklich für die Wahrung von Menschenrechten, Naturschutz,
Feminismus und gegen Waffenverkäufe, Populismus und rechte Parteien ein und gibt
regelmäßig Kreativworkshops für benachteiligte Kinder oder jugendliche Fluchtsuchende. Er
ist außerdem Student der Philosophie, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

https://www.jasonbartsch.com  
https://www.instagram.com/jasonbartsch/  
https://www.facebook.com/rausausdengedanken

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