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Biografie

  • Geburtstag

    2. Juni 1938 (83 Jahre alt)

  • Geboren in

    Puerto Rico, Vereinigte Staaten

Es gibt zumindest zwei Musiker die unter dem Namen Jackie Washington bekannt geworden sind:

1.)
Jack Landrón, geboren als Juán Cándido Washington y Landrón am 2. Juni 1938 ist ein Folksinger, Songschreiber und Schauspieler aus Puerto Rico. Aufgewachsen ist er allerdings in Massachusets (USA).
Da er in der Frühzeit seiner Karriere den Namen Jackie Washington verwendete, wird er oft mit dem kanadischen Jazz- und Bluesmusiker gleichen Namens verwechselt.

2.)
Jackie Washington (* 12. November 1919 in Hamilton (Ontario); † 27. Juni 2009 ebenda) war ein kanadischer Bluesmusiker (Piano, Gesang, Gitarre).

Washington stammte aus einer Familie mit 15 Kindern und begann mit fünf Jahren aufzutreten, später als Mitglied der Washington Brothers, zu denen auch seine Geschwister Ormsby, Harold und Doc gehörten, die Minstrel-Songs sangen und stilistisch beeinflusst vom Gesang der The Mills Brothers waren. In den 1940er Jahren verließ Washington das Musikgeschäft, um als Bahnschaffner und gegen Ende des Jahrzehnts als Discjockey zu arbeiten. In den 1950er Jahren sang er in Nachtclubs; sein Debütalbum "Blues and Sentimental" nahm er 1976 auf dem kleinen Label Knight II auf. In dieser Zeit trat er auf kanadischen Folk- und Bluesfestivals auf. Im Lauf seiner Karriere arbeitete er auch mit Jazzgrößen wie Duke Ellington, Clark Terry und Lionel Hampton, den Songwritern Joni Mitchell und Gordon Lightfoot sowie mit den Bluesmusikern Sonny Terry, Brownie McGhee und Lonnie Johnson. In den 1990er-Jahren veröffentlichte er eine Reihe von Alben und war Gegenstand einer Biographie (More Than a Blues Singer: Jackie Washington Tells His Story, 1998). Washington trat noch bis in die frühen 2000er Jahre auf; 2002 wurde er in die Canadian Jazz and Blues Hall of Fame aufgenommen und vom Ontario Arts Council für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1968 und 2002 an 18 Aufnahmesessions beteiligt und wirkte in den beiden Spielfilmen "Ten Blocks on the Camino Real" (1966) und "Hank Williams: The Show He Never Gave" (1980) mit.

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