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Biografie

  • Geburtstag

    5. März 1929

  • Geboren in

    Monticello, Lawrence County, Mississippi, Vereinigte Staaten

  • Gestorben

    29. April 1967 (mit 38 Jahren)

J. B. Lenoir (* 5. März 1929 in Monticello, Mississippi; † 29. April 1967 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Blues-Sänger und -Gitarrist. Zu seinen bekanntesten Hits gehören "Mama Talk to Your Daughter" und der "Eisenhower Blues".

Zu Lenoirs Vorbildern zählen Blind Lemon Jefferson, Lightnin’ Hopkins und Arthur Crudup. Nach einiger Zeit in New Orleans zog es „J. B.“ (so sein amtlicher Vorname) Ende der 1940er Jahre nach Chicago. 1951 nahm er seine erste Single auf, den "Korea Blues". 1954 erschien "Mama Talk to Your Daughter", ein Blues-Standard.

Über die Jahre wechselte Lenoir mehrfach die Plattenfirma. 1965 und 1966 nahm er zwei akustische Alben für den deutschen Promoter Horst Lippmann auf, "Alabama Blues" und "Down in Mississippi", beide unter der Regie von Willie Dixon. Beide Songs thematisieren die Situation der Schwarzen im Süden der USA, die auch in den 1960er Jahren noch von Diskriminierung und organisierten Übergriffen des Ku-Klux-Klan geprägt war.

I never will go back to Alabama, that is not the place for me
You know they killed my sister and my brother,
And the whole world let them peoples go down there free

J. B. Lenoir starb 1967 völlig unerwartet, möglicherweise an den Folgen eines Autounfalls, in den er einige Wochen zuvor verwickelt gewesen war, und an Behandlungsversäumnissen in dem Krankenhaus, das er aufsuchte. Er war erst 38 Jahre alt.

John Mayall beklagte Lenoirs Tod in den Songs "I'm Gonna Fight for You, J.B". und "Death of J. B. Lenoir".

Im Dokumentarfilm "Soul of a man" von Wim Wenders, war J.B.Lenoir eine der drei portraitierten Musikerpersönlichkeiten (neben Skip James und Blind Willie Johnson).

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