Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen
Verwerfen

As your browser speaks English, would you like to change your language to English? Or see other languages.

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

Mit Innere Tueren veröffentlichte Ergin Erteber seinen konzeptionellen und künstlerischen Ansatz von Ton und Vision. Es ist eine Reise in der sich Klang und Bilder zwingend vereinen und multidimensionale Räume bilden. Nach einer 5-jährigen Phase des Experimentierens ist „Innere Tueren“ sein Aufbruch und gleichzeitig seine Befreiung vom Dogma des meist auf Funktionalität reduzierten Anspruchs in der elektronischen Musik. Bei ihm entstehen Klanggebilde ausschließlich durch zuerst vorhandene Bilder. Er vertont diese Bilder und füllt sie mit einer Emotionalität aus, die man so vorher kaum gehört hat.

Born and raised in Heidelberg war Ergin Erteber von jeher Gefangener seiner Welt der Bilder, was später dazu führte, dass er sich intensiv mit Gestaltung und Fotografie befasste. Ständiger Begleiter war dabei die Musik mit dem Ergebnis, dass er beide Welten für sich fusionieren musste. Im Zuge dessen führte sein Weg nach Darmstadt wo er neben seinem Studium das Produzieren für sich entdeckte. Gleichzeitig war er sowohl gestalterisch als auch musikalisch in dem Kunst- und Club- Projekt „Galerie Kuzweil“ involviert. In diesem Umfeld konnte er viele Erfahrungen sammeln die sicherlich auch prägend für seine Herangehensweise in Sachen Musik waren. Seine bisherigen Projekte wie z.Bsp. „Things From The Basement“ zeigen ebenfalls Stationen dieser Entwicklung auf. Bei dieser Zusammenarbeit mit Steffen Neuert (Bergheim 34) war bereits zu erkennen, dass es ihm weniger um Funktionalität geht, sondern vielmehr um Ästhetik, Ausstrahlung und Charisma — im übertragenen Sinne eine Annäherung an den „Schönheitsbegriff“ Umberto Ecos, wobei hier eher das Ohr als das Auge Zentrum der Wahrnehmung ist.

Dieser Ansatz ist nun bei „Innere Tueren“ noch feiner herausgearbeitet. Unter Mithilfe von Jan Barich aka Map.ache hat Ergin Erteber nun seine eigene fragil-melancholische Seelensprache in wunderbare Musik umsetzen können. Das Album, welches von Josh Bonati in New York gemastert wurde erschien im März 2019 auf Kann Records.

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Führe jetzt das Upgrade durch

Ähnliche Künstler

Präsentationen

API Calls