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Biografie

Es gibt mehrere Bands mit dem Namen Infernal:

Infernal ist eine Black Metal Band aus Stockholm, Schweden, die 1997 von David Parland aka Blackmoon gegründet wurde.
Er war Gründungsmitglied von Necrophobic und Dark Funeral und noch in den Bands Infernal und War tätig.
David Parland verstarb am 19. März 2013. Die Umstände seines Todes sind unbekannt.
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Infernal sind ein dänisches Dance-Music-Duo aus Kopenhagen. Es besteht aus Paw Lagermann (*1977) und Lina Rafn (*1976). Beim ersten Album war auch noch Søren Haahr als dritter Musiker dabei, der 2001 ausstieg, um sein eigenes Projekt Red$tar zu gründen.

1997 erschien ihre Debütsingle „Sorti de l'enfer“ und 1998 ihr erstes Album „Infernal Affairs“, das mit der Techno-Version des russischen Liedes Kalinka gleich den ersten nationalen Hit enthielt. Für dieses Album erhielten sie einen dänischen Grammy.

2001 erschienen die Alben „Waiting for Delight“ und „Muzaik“, auf dem mit „Let Me Hear You Say Yeah“ ein weiterer nationaler Hit vertreten war. 2003 nahmen sie zusammen mit der deutschen Gruppe SNAP! die Single „The Cult of Noise“ auf.

2004 erschien ihr bislang erfolgreichstes Album „From Paris to Berlin“, dessen Titelsong sich im Jahre 2005 unter den Top-20 in mehreren europäischen Hitparaden und sogar in Australien platzieren konnte. Im Mai 2006 belegten sie den zweiten Platz der Britischen Charts. Im Zuge der Fußball-WM 2006 in Deutschland entstand eine Coverversion mit dem Titel „From London to Berlin“, die die offizielle Hymne der britischen Fußballfans ist.

Infernal sind für experimentierfreudigen House mit Technoanklängen bekannt, wo sie verschiedene Genres und Instrumente mit Techno zusammenmixen. Bei „Kalinka“ war es ein Sample mit russischem Chorgesang, bei „Sorti de l'enfer“ Dudelsackmusik, bei „Muzaik“ Scatgesang und bei „Banjo Thing“ ein Banjo.

Dies und Das

Während das Original von „From Paris to Berlin“ in Österreich floppte, konnte sich die Coverversion vom österreichischen Dance-Projekt Disco Bee bis auf Platz 14 der österreichischen Hitparade platzieren.

Diskografie

Singles

* Sorti de l'enfer (1997)
* Highland Fling (1998)
* Kalinka (1998)
* Voodoo Cowboy (1998)
* Your Crown feat. Xenia (1999)
* Serengeti (2000)
* Sunrise (2000)
* Muzaik (2001)
* You Receive Me (2001)
* Humbled By Nature (2001)
* Let Me Hear You Say Yeah (2001)
* The Cult of Noise feat. SNAP! (2003)
* Banjo Thing feat. Red$tar (2003)
* Cheap Trick Kinda Girl (2004)
* From Paris to Berlin (2004)
* Keen on Disco (2005)
* A to the B (2006)
* From London to Berlin (World Cup-Version, 2006)
* I Won't Be Crying (2007)
* Hey Hello (2007)
* Downtown Boys (2008)
* Whenever You Need Me (2008)

Alben

* Infernal Affairs (1998)
* Remixed Affairs (Kompilation), (1998)
* Waiting for Daylight (2001)
* Muzaik (2001)
* From Paris to Berlin (2004)
* From Paris to Berlin (International Edition) (2005)
* From Paris to Berlin (UK Version) (2007)
* Electric Cabaret (2008)

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