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Biografie

Besetzung:
Valentin (voc/git), Benjamin (git), Michael (bass), Clemens (dr), Moritz (sax/synth)

„Waves became a wall. Waves that were full of lies“

Dieses, erste Zitat der am 14. März 2011 erschienenen „I Eat Pancakes“ Single „Where You Are“ bettet sich einem zärtlich ins Gehör und unter die Haut. Ein Liebessong? Keineswegs. Eher eine Ode an die fadenscheinige, mit Lügen, Missgunst und von Zweifeln behafteten Welt der Romantik. Beseelt hingegen wiederum der Hintergrund des als gratis Download erhältlichen Songs.

Dieser soll ein Dankeschön an die vielen Wegbegleiter, Freunde und hauptsächlich an die Fans der Band darstellen. Genau an die Menschen, welche die Band selbst in die verwinkeltsten Ecken des Landes geholt haben, um den Liedern der Pfannkuchenbuben zu lauschen. Ein Geschenk an die Personen, welche so wundervolle Konzerte, wie in der Szene Wien gemeinsam mit der englischen Band „The Futureheads“, miterlebten. In mittlerweile drei Jahren Bandgeschichte bringen es die fünf auf ganze 100 Liveauftritte in Österreich.

Um sich von Tiernamen wie „Beatles“ oder „Arctic Monkeys“ zu distanzieren, benannte sich die Band anno 2008 kurzerhand nach ihrer Lieblingsspeise: Pfannkuchen. „Süß, cremig und einfach zu produzieren“, mag man bei der ersten Namenserwähnung denken und auch sogleich wieder verwerfen, wenn man den Weisen lauscht.

Der 2008 aufgenommene Tonträger „Just a Fraction“ und die im Jahr darauf publizierte EP „Put Him In The Backseat“ setzten nicht nur der Idylle im heimischen Kremstal ein Ende, sondern letztgenannte machte unter anderem die FM4 Hörerlandschaft sowie deutsche Privatsender wie „bigFM“ unsicher. Produziert hat alle Tonträger Gabriel Wöginger (The Beth Edges). Dieser hat bereits früh das Engagement, den Ideenreichtum und die kreative Ader des einstigen Quartetts kennen gelernt und zu nutzen gewusst.

Seit 2010 hat sich nämlich zu Valentin (Git/Voc), Benjamin (Git), Matthias (Bass) und Clemens L. (Drums) auch noch der Saxophonist Moritz in die Gruppe geschlichen, um den Pfannkuchen die pathetisch klingende letzte Würze zu verleihen.

Eingängige Beats, agnostische Gitarren und hitziger Gesang verfolgen uns seither. Markante Bass-Lines zieren die vor Energie strotzenden Lieder und das Saxophon behagt vor allem in Symbiose mit der Leadgitarre. Niemand hätte gedacht, dass der bereits tot geglaubte Indie Rock (den man den Burschen ruhig unterstellen darf) nochmals ein Revival auf einer neu erfundenen Ebene erfährt. Eine Ebene, die sich nicht nur an bereits dagewesenem bedient, sondern neue Elemente hinzufügt, um sie gegeneinander aus- und wieder zusammenzuspielen.

Wenn man will, kann man dies als Metapher für ein neues Pfannkuchen Rezept sehen. „I Eat Pancakes“ revolutionieren somit Österreichs Indie Küche.

„Die Kurzweiligkeit ist unser Ziel“, sagte Benjamin Agostini einst bei einem Konzert. Kopfnickend und Beine wippend stimmt man dem zu. So ist es und so soll es sein.

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