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Odyssey ist das vierte Studioalbum der schwedischen Hard Rock Band Horisont. Das Album erschien am 18. September 2015 via dem Plattenlabel Rise Above Records.

Kurz vor ihrem zehnten Geburtstag machen sich HORISONT ein vorzeitiges Geschenk, ihr viertes Album und zugleich das erste mit Gitarrist Tom Sutton (CHURCH OF MISERY). „Odyssey“ stellt zugleich einen Befreiungsschlag dar, denn die Band geht den einzig richtigen Weg, um langfristig bestehen zu können, indem sie aus dem engen Vintage Rock-Konzept ausbricht.

Newcomer kann man die Skandinavier um Sänger Axel Söderberg nicht mehr nennen, obwohl sie sich gerne noch selbst so bezeichnen. Nach fast zehn Jahren Bandbestehen und dem nunmehr dritten Album, gehören sie im eigenen Land zu den führenden Größen im Bereich Classik Rock/Metal, verbunden mit progressiven Einschlägen, wobei in meinen Augen der Prog deutlich überwiegt.

Im weiteren Verlauf gehen liebevoll ausgearbeitete Gesangsarrangements einher mit geradlinigem Uptempo-Songwriting (‚Bad News‘, ‚Back On The Streets‘), aber eben auch weiterhin halb akustischen, balladesken Momenten (‚The Night Stalker‘, ‚Flying‘). Die muttersprachlichen Dramen ‚Blind Leder Blind‘ und ‚Städer Brinner‘ erinnern am ehesten ans Debüt der Gruppe, doch auch eingedenk des ebenfalls überlangen Finales ‚Timmarna‘ (sehr pastoraler Leisetreter) steht fest:

HORISONT erfinden sich neu und reichen ein famoses Album ein, das neben der aktuellen Sammal zu den besten Artock-Werken des Jahres zählt. Die tatsächliche Prog-Szene reicht dem hier nicht ansatzweise das Wasser. *.Quelle musicreviews.de

Im Verlauf des Albums reiht sich dann Hit an Hit, mal wird es metallischer, mal gibt es sogar leichte Flamenco-Einlagen, immer aber kommt ein Refrain, den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dazu hat die Band einmal mehr eine der wärmsten, authentischsten Produktionen für das Album gewählt, die es im Retro-Sektor zu hören gibt. Das kommt vor allem den Gitarren zugute, die sich mit schier endloser Spielfreude duellieren. Dieses Album steckt so voller Gitarren, dass es kaum zu glauben ist.

Darüber thront einmal mehr der eigenwillige Gesang, der HORISONT schon immer auszeichnete, an dem sich aber auch nach wie vor die Geister scheiden werden. Doch es lohnt sich, hier zuzuhören, denn die Gesangslinien von Krachern wie 'Red Light', 'Light My Way' oder auch 'Back On The Streets' sind fein ausgearbeitet und einer der Gründe, warum sich HORISONT die Konkurrenz im Heifischbecken Retro Rock meilenweit vom Leibe halten kann. Machen wir es kurz: Gitarren, noch mehr Gitarren, Ohrwürmer am Fließband und der Wille und die Attitüde, den ultimativen Kniefall vor dem Rock der 70er und 80er zu vollziehen, machen "Odyssey" zu einem absoluten Muss für alle Fans von klassischer Rockmusik, an dem kein Weg vorbeiführt. *. Quelle powermetal.de

Titelliste:

Odyssey
Break the Limit
Blind
Bad News
Light My Way
The Night Stalker
Flying
Back on the Streets
Red Light
Stader Brinner
Timmarna

Besetzung:

Bass - Magnus
Gesang - Axel
Gitarre - Charles, Tom
Schlagzeug - Pontus

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